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Jazz im Radio Würzblog

Dank einer CD-Spende von Andi Obliego von Caro­lin No am gest­ri­gen Abend — keine Angst, ich bin unbe­stech­lich ;-) –gibt es nun jeden Diens­tag von 19.00 Uhr bis 21.00 Uhr Würz­bur­ger Jazz bei Radio Würz­blog.

Fro­hes Jaz­zen! :-)

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Würzblog-Bilderrätsel #4

Der Spa­ten­stich, auf den die drei nagel­neuen Werk­zeuge auf die­sem Rät­sel­bild war­ten, fand im Sep­tem­ber 2008 statt und hatte eine laaaa­ange Vor­ge­schichte.
Unter ande­rem zwei Bür­ger­ent­scheide waren nötig, ehe das von vie­len Men­schen lang ersehnte Gebäude, das der­zeit dort gebaut wird, wo im Bild noch das Spaten-Trio steht, end­lich in Angriff genom­men wer­den konnte.
Dage­gen waren eigent­lich nur die Nach­barn im Umkreis des Neu­baus, die eine Zunahme des Ver­kehrs und damit ver­bun­den eine Abnahme ihrer Ruhe befürch­te­ten. Als Haupt­ar­gu­ment gegen den Neu­bau her­hal­ten musste aller­dings das im Bild­hin­ter­grund in eini­ger Ent­fer­nung noch zu erken­nende „Bio­top“ und „Naherholungsgebiet“.

Die Frage: Wie heißt es? Der zweite Buch­stabe steht an 50ster Stelle der Gesamtlösung.

Hier noch ein­mal die Regeln in Kurz­form: Erste® Sie­ge­rIn des Würzblog-Bilderrätsels wird die– oder der­je­nige mit der kom­plet­ten Lösung und den meis­ten rich­ti­gen Ant­wor­ten auf die 57 Ein­zel­fra­gen. Nur bei Unent­schie­den ent­schei­det die schnel­lere Einsendung.

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Schöne ruhige Welt

Ich gebe zu, im Her­zen bin und bleibe ich ein Rocker. Aber hin und wie­der darf es auch mal was Ruhi­ges mit Gefühl sein. Darum habe ich dank­bar zwei Kar­ten für das Caro­lin No–Kon­zert ges­tern — also Mon­tag — Abend angenommen.

Als mit Caro­lin und Andi Obieglo gesagt habe, dass sie im März vier Kon­zert im Cham­binzky geben wer­den, da dachte ich nur: Mutig! So dicht gedrängt Kon­zerte am Ort zu geben, das erfor­dert schon eine gewisse Risi­ko­be­reit­schaft oder gro­ßes Ver­trauen in die Fan­ge­meinde.
Aber das Risiko hat sich gelohnt und das Ver­trauen auch — alle vier Kon­zerte sind aus­ver­kauft und ein fünf­tes Zusatz­kon­zert einberufen.

Dem­ent­spre­chend voll war auch der kleine Saal im Cham­binzky. Ein Tipp für die, die in den nächs­ten Wochen zum Caro­lin No-Konzert gehen und sit­zen wol­len: Kommt recht­zei­tig. Nicht so wie ich.

Ich kenne schon viel von Caro­lin No durch das Radio Würz­blog, wo die bei­den seit ein paar Wochen im Pro­gramm sind. Aber so ein Livek­on­zert ist doch immer etwas ande­res. Gerade im rela­tiv klei­nem Cham­binzky kam das heute gut rüber. Andi Obieglo spielte gewohnt vir­tuos und lei­den­schaft­lich das Kla­vier, haute auf die Trom­mel und in die Gitar­ren­sai­ten und übte sich als Sound­mi­scher, Electro-Musiker und Geber von tro­cke­nen Kom­men­ta­ren. Beson­ders fas­zi­niert hat mich so eine Art opti­scher Sequen­cer, ein Dis­play mit 16x16 leuch­ten­den Fel­dern, das man pro­gram­mie­ren und mit Ton­mus­tern bele­gen konnte. Falls jemand noch eine Idee für ein Weih­nachts­ge­schenk braucht … ;-)
Caro­lin setze ihre wun­der­volle Gesangs­stimme sehr gefühl­voll ein, pas­send zu den oft eher melancholisch-romantischen Stü­cken und durfte auch hin und wie­der an die Tas­ten des Kla­viers oder Akkor­de­ons. Über­haupt zogen die bei­den auf der Bühne eine, für ein so ein eher klei­nes Kon­zert eher unge­wöh­lich, auf­wän­dige Show ab. Gesam­pelte Rhyth­men, live umge­misch­ter Sound, Video­clips, akus­ti­sche und opti­sche ein­ge­spielte Chöre, fast schon in Elec­tro abglei­tende Stü­cke — da wurde ganz schön was gebo­ten, was zumin­dest mir als kein gro­ßer Fan melancholisch-romantischer Musik den Abend sehr unter­halt­sam gemacht hat.

Alles in Allem selbst für mich als E-Gitarren-Fetischist ein musi­ka­lisch gelun­ge­ner Abend, ich war über­rascht, wie gut es mir gefal­len hat. Freunde der ruhi­gen Töne hät­ten am Kon­zert auf jeden Fall ihre Freude gehabt. Ich per­sön­lich bräuchte es nicht jeden Abend, aber an die­sem Abend hat es gepasst wie ein Handschuh.

Wer keine Kar­ten für die ursprüng­li­chen vier Kon­zerte bekom­men hat, der kann schauen, ob er an dem spon­tan ein­ge­scho­be­nen Zusatz­ter­min — 28. März 2010 — Kar­ten bekommt, der Vor­ver­kauf ist im Cham­binzky. Wer das nicht schafft, der kann ja die Live-CD kau­fen. Oder den Song „Happy Birth­day” für umsonst an jeman­den — auch sich selbst — ver­schen­ken. Oder Radio Würz­blog hören.Oder auf das Umsonst & Draus­sen 2010 gehen, da spie­len sie auch.

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Wer feiert, muss auch podcasten

Den 3. Geburts­tag der Würz­mi­schung haben wir bei einer Schwein­fur­ter Schlacht­schüs­sel — des Vege­ta­ri­ers Alp­traum — wür­dig gefei­ert und auf die abwe­sende Mit­grün­de­rin Frau Schaaf ange­sto­ßen. Bei der Rück­fahrt haben wir dann den Geburts­tags­pod­cast auf­ge­nom­men, bei dem wir uns anschreien, wild hupend das Schloss­blog grü­ßen und wie­der mal viel Unsinn reden. Zu fin­den in der Würz­mi­schung mit der Num­mer 47 — die Num­mer ist uns sogar mal sofort ein­ge­fal­len. ;-)

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Würzblog-Bilderrätsel #3

Das Würzblog-Bilderrätsel wech­selt die Main­seite, wir schlen­dern von der Leonhard-Frank-Promenade über die Alte Main­brü­cke hin­über und am Main­kai ent­lang, der in den war­men Mona­ten trotz öffent­li­chen Alko­hol­ver­bots auch gern zum Fei­ern genutzt wird – natür­lich nur, weil die dort vor ein paar Jah­ren mon­tier­ten Sicher­heits­ge­län­der nach hef­ti­gem öffent­li­chen Pro­test umge­hend wie­der ent­fernt wur­den und nicht mehr den Blick auf Brü­cke, Käp­pele und Fes­tung verstellen.

Am japa­ni­schen Gar­ten, einer Löwen­sta­tue und dem Bier­gar­ten vor­bei­spa­ziert, schon trifft man an einem der vie­len Würz­bur­ger Post­kar­ten­mo­tive auf den Herrn auf unse­rem Rät­sel­bild. Keine Ahnung, ob es Nep­tun sein soll oder jemand anders. Fakt ist, er gehört zu einem Bau– und tech­ni­schen Wun­der­werk aus dem spä­ten 18. Jahr­hun­dert, das heute vom Main­fran­ken­bund lie­be­voll betreut und regel­mä­ßig der Öffent­lich­keit zugäng­lich gemacht wird.

Ent­wor­fen und gebaut wurde es im Auf­trag des Fürst­bi­schofs Adam Fried­rich von Seins­heim vom Sohn eines berühm­ten Barock­ar­chi­tek­ten und Baumeisters.

Wir suchen heute den voll­stän­di­gen Namen des Baumeister-Sohnes. Der zweite Buch­stabe des zwei­ten Vor­na­mens steht in der Lösung an 41. Stelle.

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Tatsächlich, eine geschlossene Schneedecke

Schneedecke

Als sie ges­tern im Radio etwas von „geschlos­se­ner Schnee­de­cke” für den Sams­tag gefa­selt haben, dachte ich mir, als ich mir die­sen strah­lend blauen Him­mel anschaute, dass die Medien wie­der mal zu maß­lo­ser Über­trei­bung nei­gen und das mit die­sem Wet­ter­be­richt ganz sicher nicht Würz­burg gemeint sein kann.

Ich habe mich getäuscht.

Neben­bei bemerkt: Das Wet­ter hat sie nicht mehr alle, wirklich!

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Würzblog-Bilderrätsel #2

Auch das zweite Würzblog-Bilderrätsel hat einen aktu­el­len Bezug, sogar in zwei­fa­cher Hinsicht.

Zum Einen steht die Sta­tue eines Fischer­ste­chers, die der Ver­schö­ne­rungs­ver­ein vor meh­re­ren Jahr­zehn­ten der Würz­bur­ger Fischer­zunft gestif­tet hat, an der Leonhard-Frank-Promenade und blickt von dort suchend über den Main. Und just dort fei­ern seit meh­re­ren Jah­ren gerne junge Men­schen in gro­ßer Zahl, gerne auch mit grö­ße­ren Men­gen alko­ho­li­scher Kalt­ge­tränke. Grund genug für die Stadt­ver­wal­tung, die vor eini­gen Jah­ren erlas­sene Sicher­heits­sat­zung um den Pas­sus eines expli­zi­ten Alko­hol­ver­bots auf der Leo-Frank-Promenade zu ergän­zen. Der Bau– und Ord­nungs­aus­schuss des Stadt­rats wird am Diens­tag dar­über beraten.

Zum Ande­ren sorgt auch die Fischer­zunft in die­sem Jahr für (posi­tive) Schlag­zei­len, sie kann näm­lich ihr 1000-jähriges Beste­hen feiern.

Die heu­tige Frage ist für Spa­zier­gän­ger, denn sie ist ohne einen Blick auf den Sockel der Sta­tue kaum zu lösen. Vor wie vie­len Jah­ren schenkte der Ver­schö­ne­rungs­ver­ein der Fischer­zunft den Fischerstecher?

Die zwei­stel­lige Zahl bitte hal­bie­ren, vom Ergeb­nis die Quer­summe bil­den und den ent­spre­chen­den Buch­sta­ben im Alpha­bet suchen. Er steht im Lösungs­satz an 6. Stelle.

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Würzblog-Bilderrätsel #1

Die meis­ten Fra­gen des Würzblog-Rätsels wer­den in der Innen­stadt spie­len, zum Auf­takt bege­ben wir uns aber an die Stadt­grenze. Und zwar an die Stelle, wo die­ses his­to­ri­sche Zoll­haus steht. Die Frage nach dem Bau­jahr (1897) wäre für den Anfang wohl ein wenig zu schwer. Des­halb fra­gen wir lie­ber nach der Straße, an der das Häus­chen steht und die in die­sen Tagen wie­der in aller Munde ist. Ober­bür­ger­meis­ter Georg Rosen­thal war wenig begeis­tert, als die müh­sam über den Zeit­raum von acht Jah­ren aus­ge­ar­bei­te­ten Pläne zum Aus­bau der Straße kürz­lich vom Gemein­de­rat einer benach­bar­ten Markt­ge­meinde schlicht­weg abge­lehnt und sogar als „Blöd­sinn” bezeich­net wurden.

Wie heißt die viel befah­rene Ver­bin­dungs­straße im Volks­mund? Der Begriff besteht aus zwei Wör­tern. Gesucht ist der erste Buch­stabe des zwei­ten Wortes.

Er steht in der Lösung an 53. Stelle.

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Startschuss zum Würzblog-Bilderrätsel

So, nun heißt es aus­nahms­weise mal den Kopf in den nächs­ten Wochen anzu­wer­fen — das Würzblog-Bilderrätsel startet.

Von heute an bis zum 6.6.2010, dem 5. Geburts­tag des Würz­blogs, wer­den ins­ge­samt 57 Bil­der mit einer Frage ver­öf­fent­licht, im Schnitt also unge­fähr alle zwei Tage. Bei jeder Frage kommt ein Buch­stabe raus, den notiert man an der ange­ge­be­nen Posi­tion und erhält zum Schluss aus allen Buch­sta­ben eine Frage mit 57 Buchstaben.

Gewin­nen wird der, der am 6.6. die sich erge­bende End­frage rich­tig beant­wor­tet und die meis­ten — am bes­ten alle — der 57. Fra­gen rich­tig beant­wor­tet hat. Bei den Bei­trä­gen mit den Bil­der­rät­seln wird die Kom­men­tar­funk­tion deak­ti­viert wer­den, um die Mühe derer zu beloh­nen, die sich bei dem Rät­sel wirk­lich bemü­hen. Ich bitte auch, die Lösun­gen nicht in ande­ren Kom­men­ta­ren zu ver­öf­fent­li­chen — gönnt den Leu­ten doch den spie­le­ri­schen Wett­streit. :-) Wir ver­su­chen auch schwere und leichte Fra­gen aus mög­lichst vie­len Berei­chen in und um Würz­burg zu stel­len, es dürfte für jeden was dabei sein. Bei man­chen Fra­gen hilft Kol­lege Google, bei man­chen viel­leicht Schwes­ter Würz­burg­Wiki, bei man­chen muss man mal was gucken gehen und manch­mal ein­fach die Oma oder Nach­ba­rin fragen

Es wird auch rich­tig was zu gewin­nen geben, ein paar Preise haben wir schon, sind aber noch offen für jeden, der einen oder meh­rere Preise bei­steu­ern will. Aber schon jetzt kann ich sagen — Mit­ma­chen könnte sich loh­nen! ;-)

Und an die­ser Stelle sei auch schon mal Dank an Schreib­ma­schine, ohne des­sen mas­si­ven Bild– und Fra­gen­ein­satz das Rät­sel gar nicht mög­lich gewe­sen wäre. Und Dank von mir auch an Rööö, der die Idee hatte, so ein Rät­sel auch mal in unse­rem Würz­blog zu machen.

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WueWoWas und PayPal, just good friends?

Wer einen Account bei wuewowas.de und auch einen Account bei Pay­Pal hat, der sollte sicher­heits­hal­ber mal bei Pay­Pal rein­schauen, ob da keine unge­woll­ten Trans­ak­tio­nen vor­han­den sind.
Ger­not von Wue­Web hat vor ein paar Wochen fest­ge­stellt, dass Pay­Pal eine Zah­lung von sei­nem Konto an Gamef­orge durch­füh­ren wollte, die er nicht ange­wie­sen hat. Nach­dem er die­sen Fall in dem Blog­bei­trag dar­ge­stellt hat, fan­den sich in den Kom­men­ta­ren auch andere Lei­dens­ge­nos­sen. Nach und nach zeigte sich, dass viele aus Würz­burg kom­men und dann noch, dass sie bei Pay­Pal das selbe Pass­wort ver­wen­den wie bei wuewowas.de. Es könnte also sein, dass Benut­zer­da­ten­bank bei wuewowas.de gehackt wurde und mit die­sen Daten über Pay­Pay bei Gamef­orge ein­ge­kauft wurde, das wäre zumin­dest eine Erklärung,

Das nur als Hin­weis, Ger­not hält euch bestimmt auf dem Lau­fen­den. Und viel­leicht sollte man ein­fach mal so wie­der das PayPal-Passwort ändern, kann nie scha­den. Und am bes­ten kein Pass­wort ver­wen­den, dass woan­ders in Benut­zung ist.

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