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Das läuft gerade bei Radio Würzblog: „Endorphine“ von Jazz Ohne Strazz

Creatio ex nihilo

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Ges­tern war ein sehr war­mer, ange­neh­mer Abend. Zeit für die einen, sich einem küh­len Schop­pen am Wein­fest am Stein gön­nen, Zeit für die ande­ren, sich am sel­ben Ort in prag­ma­ti­scher Phi­lo­so­phie zu üben.

Die Mög­lich­keit, etwas aus dem Nichts zu schaf­fen, ist eine Eigen­schaft, die die christ­li­che Phi­lo­so­phie Gott zuspricht. Doch stre­ben wohl auch einige Frauen die­sem Ziel zu. Dass man­che Damen der Mei­nung sind, sie müss­ten ihre Ober­weite mög­lichst weit aus dem Dekol­leté quel­len zu las­sen (Für Asso­zia­tio­nen an auf­ge­hen­den Hefe­teig muss man sich nicht schä­men), das lasse ich ja fast noch durch­ge­hen. Aber dass Frauen mit doch eher … hmmm … ungro­ßen Brüs­ten ver­su­chen, den­sel­ben Effekt zu errei­chen, ist

  1. unäs­the­tisch
  2. mit­leid­s­er­re­gend
  3. unnö­tig

Mädels, lasst es ein­fach. Ex nihilo nihil fit — nichts ent­steht aus nichts. Zeigt vor mir aus, was ihr habt. Aber zeigt auf kei­nen Fall, was ihr nicht habt.

Ein Kommentar

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