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wuerzblog @udwue "G" wie "Geschlechtsverkehr"? Können wir die #Twitterwall herbeischlafen? #udwue   in reply to udwue 9 hrs ago

Kartoffeläcker aus Asphalt

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Schlaglöcher und Risse in der MatterstockstraßeDie Würz­bur­ger Stra­ßen. Das Thema taucht immer öfter auf. Al Gore beschwert sich über die Stoß­dämp­fer­qual sei­ner Vespa, vor­ges­tern hat sich eine Freun­din über den Zustand des Stra­ßen­be­lags echauf­fiert, und wenn ich doch mal mit dem Auto durch Würz­burg fahre, wird auch regel­mä­ßig mein inter­ner Vibra­ti­ons­alarm aus­ge­löst. Die Fahr­bah­nen in unse­rer Stadt glei­chen immer mehr einem Kar­tof­fel­acker aus Asphalt.

Es ist also an der Zeit, das Thema mal in die Öffent­lich­keit zu brin­gen — und sei es „nur” in die Blogs. So rufe ich also einen Blog-Battle zum Thema „Würz­bur­ger Stra­ßen­be­läge” aus. Wer mit­ma­chen will, der kann am nächs­ten Mitt­woch (Ascher­mitt­woch) in sei­nem Blog einen Text– oder Bild­bei­trag dazu ver­öf­fent­li­chen. Ob Foto­stre­cken oder Foto­schre­cken, ob Poe­sie oder Prosa, ob Sinn­vol­les oder Sinn­lo­ses, ob Kunst oder Käse ob kurz oder lang — alles ist erlaubt.

9 Kommentare

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  3. Die Stra­ßen­ver­hält­nisse stö­ren mich nicht mal. Was mich stört, ist die Ver­kehrs­füh­rung durch schlecht ein­ge­stellte Ampel und undurch­sich­tige Beschilderung.

  4. lie­ber ralf!
    da bleibt mir nicht mehr, als betrof­fen mein haupt zu sen­ken und ihnen bei­zu­pflich­ten. die löcher, die sich vor der haus­tür auf­tun wür­den sich aller­dings auch prima dazu eig­nen, golf zu spie­len. ich werde einen ent­spre­chen­den antrag ans rat­haus sen­den. plan b wäre, das haus auf unbe­stimmte zeit nicht mehr zu ver­las­sen, was der har­ten rea­li­tät aller­dings schon ziem­lich nahe kommt. sch…

  5. Dein geteer­tes Zim­mer würde glaube ich jeden inter­es­sie­ren … :-D

  6. sind kaputte Stra­ßen aber nicht schon per Defi­ni­tion in der Öffent­lich­keit?
    :) )

    sonst würds ja auch kei­nen interessieren,wenn mein geteer­tes Zim­mer Schlag­lö­cher auf­weist
    :) )

  7. Mein Umfeld und ich sind eine Teil­menge der Öffent­lich­keit. Und die Stra­ßen wurde dort in der letz­ten Zeit nicht the­ma­ti­siert. QED!

    Und wenn man nur über Sachen berich­ten bzw. sie ver­öf­fent­li­chen darf, an denen man etwas ändern kann, dann bestünde jede Zei­tung nur aus 4 Sei­ten und die Blogs wären leer … ;-)
    Idea­lis­mus ist ange­sagt … :-)

  8. Das wäre hier in der Auto­haupt­stadt unmöglich

  9. „Es ist also an der Zeit, das Thema mal in die Öffent­lich­keit zu brin­gen” — Euer Ehren belie­ben zu scher­zen, nehme ich an?

    Das ist in Würz­burg doch schon lange Dau­er­thema (auch in der Öffent­lich­keit) und liegt natür­lich an den nicht vor­han­de­nen finan­zi­el­len Mög­lich­kei­ten — wie bei ande­ren Städ­ten auch.

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