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Ein schöner Abend in Cello und Synthie

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Trotz Arbeits­stress darf nicht nicht ver­ges­sen, das Kon­zert am letz­ten Diens­tag im Cairo zu erwähnen.

IMG_0473Dave De Bourg hat es mir wohl übel genom­men, dass ich mich über sei­nen Namen amü­siert habe und ist erst gar nicht erschie­nen. Selbst schuld. Denn damit hat er auch den umwer­fen­den Auf­tritt von Audrey ver­passt. Die Musik der vier Schwe­din­nen ging wirk­lich unter die Haut. Die Kom­bi­na­tion von Gitarre, Bass, Schlag­zeug und Cello ergab einen dich­ten Sound, der die Ohr­mu­schel umging und sich direkt in Herz und Bauch aus­brei­tete. Schöne, schwere und melan­cho­li­sche Musik, ohne in Kitsch oder Depres­sio­nen abzu­rut­schen. Umwer­fend! Und neben­bei bemerkt: die Band hat die hüb­scheste Schlag­zeu­ge­rin die ich jemals sah. :-)

IMG_1245Head­li­ners Head­lights war dann deut­lich pop­pi­ger und rocki­ger, gin­gen aber wirk­lich gut ins Ohr und war ebenso gut geeig­net zum Kopf­wip­pen. Das Publi­kum — oder zumin­dest ich — wäre ver­mut­lich noch viel mehr abge­gan­gen, wenn sich da nicht noch Audrey schwer­mü­tig ans Herz geklam­mert hätte. Aber da konnte Head­lights nichts dafür, das war ein­fach Pech für sie.

Ein groß­ar­ti­ger Kon­zert­abend im Cairo mit zwei tol­len Bands. Und für wen die Musik noch kein Grund war, begeis­tert zu sein, der wurde spä­tes­tens hier­von über­zeugt: ;-)
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Bil­der von dem Abend gibt es im Flickr-Set, bei MUJUK und bei Björn­star.

10 Kommentare

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  4. Ich kann Dir nur zustim­men, Audrey haben mir Ende 2007 im NUN auch sehr gut gefal­len.
    Neben­bei bemerkt hatte ich das Ver­gün­gen die ganze Zeit direkt neben der Schlag­zeu­ge­rin zu sit­zen … aber mir per­sön­lich hat die Bas­sis­tin ja bes­ser gefal­len ;)

    Grüße aus Stock­holm,
    Götz

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  6. Ach, das wer­den wohl rumä­ni­sche Vegi­bur­ger sein.
    Dort unten wird dir als vegi­ta­risch ange­dreht, was man hier­zu­lande als Hack­fleisch ver­kauft
    :) )

  7. Also jetzt seid mal nicht alle so Anti. Ich finde das so über­haupt nicht ok, es wäre toll, ein biss­chen tole­ran­ter zu sein, offen zu sein für Neues und v.a. Tole­ranz denen gegen­über zu zei­gen, die nicht Sachen essen, die viel­leicht ges­tern noch die glei­che Luft geat­met haben, wie du und ich, die Augen hat­ten, die fühl­ten, die leb­ten. Ich finde das echt empö­rend, sich dar­über lus­tig zu machen, dass man­che die sich aktu­ell voll­zie­hende Dege­ne­rie­rung zu Fleisch­fres­sern eben nicht mit­ma­chen und sich gesund ernäh­ren, bewusst leben.

    Musste mal grad sein! :-D Wer kein Fleisch ist, braucht auch nichts zu essen, das viel­leicht wie Hack­fleisch aus­sieht. Pfui deifel!

  8. vega­nes hack, na ser­vas, wahr­schein­lich hat­ten sie kei­nen platz fürn grill

  9. Vegane Hackbrötchen…also ehrlich…egal wie gut die Musik gewe­sen sein mag… spä­tes­tens beim Lesen von dem Papp­kar­ton hätt ich mich auf den long way home bege­ben… geht ja mal ganich…sprach der Vegetarier..

  10. „vegane Hack­bröt­chen”? Jetzt weiß ich, was mit dem Inhalt der brau­nen Tonne passiert!

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