Wer sich gefragt hat, warum es das Café Bohnita nur von November 2006 bis Januar 2007 in Würzburg gegeben hat, der kann sich an der Tür des jetzt geschlossenen Geschäfts in der Dompassage die Antwort abholen:
Klare Worte
16. Februar 2007 | 7 Kommentare


17. Februar 2007 um 10:33 Uhr
ich habe nie jemanden in dem Laden gesehn…tun mir richtig leid. Schade…
17. Februar 2007 um 10:07 Uhr
Jo, Berater wollen immer nur dein Bestes
hmm schade, die HappyHour Cocktails waren echt ok und ich fands auch angenehm da oben, wenn auch nicht wirklich „überbevölkert”
17. Februar 2007 um 03:38 Uhr
berater wollen nur eins — deine kohle
17. Februar 2007 um 00:09 Uhr
Na, das ist ja bei euch in Würzburg nicht anders als bei uns in Gelsenkirchen. Ich sage ja immer: Gehirnoutsourcing ist gefährlich. Lieber einmal selber rechnen , als seine Existenz „Beratern der Finanzen” zu überlassen.
16. Februar 2007 um 21:50 Uhr
BWL-Grundsatz Nr. 1: Verlasse Dich nie auf eine Bank.
16. Februar 2007 um 21:49 Uhr
rein und raus. Die Passage läuft einfach nicht. Früher mal der Nylon-Fuzzy mit Nytest-hemd für 5 DM drinn. Auch keinen wirklichen Erfolg. Gibt es hier noch jemanden der sich an den Hemdenverkäufer erinnert. Conrad oder so.
Giemaul
16. Februar 2007 um 20:49 Uhr
nur 2 Monate?
wow, da hat wohl jemand ein paar BWL Vorlesungen verschlafen..:))