Am Samstag beim Bloggertreffen im Immerhin habe ich schon ein leises Gerücht gehört, das gestern beim Lesen der Mainpost bestätigt wurde: Das Immerhin — oder genauer gesagt: das „Haus mit der Sonne” — wird abgerissen.
Die evangelische Gesamtkirchengemeinde in Würzburg, der das Immerhin– und die umliegenden Gebäude gehören, organisiert ihre Räume neu. In diesem Zuge wandert das evangelische Jugendwerk, zu dem das Immerhin gehört, in ein neues Gebäude. Ob das Immerhin ihm folgen wird? Das alte Gebäude mit der aufgemalten 70er-Jahre-Sonne wird auf jeden Fall das Zeitliche segnen, wie es klingt. Der Grund für den Abriss kenne ich noch nicht. Wird da etwas Neues gebaut?
Zumindest scheint es das Ende des Immerhin zu sein, wie ich es gekannt habe. In dem ich viele Jahre lang jedes Semester bei der TheoFete getanzt, etliche Konzerte genossen und nicht zuletzt zwei geniale Bloggertreffen verbracht habe.
Danke Immerhin, hoffentlich sehen wir uns wieder — wo auch immer!

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8. März 2007 um 15:54 Uhr
Hi Ralf,
hab jetzt ein paar Neuigkeiten zum Immerhin auf meinem Blog.
7. März 2007 um 14:42 Uhr
Leider kann ich die Nachricht so weit bestätigen. Jedoch ist über den Stand der Dinge nicht viel mehr offiziell bekannt. Das bedeutet, dass die Zukunft des Immerhin noch unklar ist. Im Grunde soll das Immerhin genauso wie die EJW umgesiedelt werden, was zur Zeit die einzige Hoffnung für den Weiterbestand ist. In den Zeitungen wurde der Eindruck vermittelt, dass in den nächsten Tagen schon Schluss ist, was ich so nicht bestätigen kann. Ein genauer Zeitpunkt wurde noch nicht genannt. Wir hoffen und gehen davon aus, dass 2007 noch einige Zeit das volle Programm im Immerhin läuft. Diese Woche gibt es dazu sicher noch mehr Neuigkeiten, die ich dann auf meinem Blog erörtern werde.
Was aber fest steht: Das Immerhin ist der kleinste Kulturträger in Sachen Konzerte und Musikevents im Rahmen der Würzburger Kette von Locations und Einrichtungen, und diese Position war und ist immer eine sehr wichtige gewesen. Hier können auch die winzigsten Bands vorm kleinsten Publikum auftreten, und zwar bevor eine Bühne in Größe des B-Hof, AKW oder gar später irgendwann mal der S.Oliver-Arena möglich ist. Daneben haben aber in den grandiosen 22 Jahren (!) des Bestehens viele internationale Künstler ihr Stelldichein im Immerhin gegeben, so ziemlich aus allen Himmelsrichtungen und Kontinenten (Japan und Australien inklusive). Ganz zu schweigen vom anderen einzigartigen Programm existiert für Würzburg da etwas unglaublich Wertvolles.
Alles Weitere demnächst…
6. März 2007 um 21:25 Uhr
Würdest du das VOLKSBLATT lesen, hättest du es schon früher gewusst …
6. März 2007 um 20:11 Uhr
etwas mehr dazu steht am donnerstag.…ach, lassen wir das an der stelle.
6. März 2007 um 19:07 Uhr
Haha. Ich habs schon 2x geschafft: Das erste und das letzte mal
6. März 2007 um 18:43 Uhr
Kaum war ich das erste Mal dort, wird es eingerissen!