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Gute Weinarchitektur kommt zu einem Viertel aus Unterfranken

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Arti­kel wie die­sen trau ich mich kaum zu schrei­ben. Denn die, um die es unter ande­rem geht, sit­zen jeden Tag nur vier Meter von mir ent­fernt. Aber ande­rer­seits — da kann ich ja nichts dafür.

Architekturpreis Wein 2007Denn wie­der mal ist frän­ki­sche Archi­tek­tur aus­ge­zeich­net wor­den. In Sachen Wein, was sonst. Der Archi­tek­tur­preis Wein wurde vom rheinland-pfälzischen Minis­te­rium für Wirt­schaft, Ver­kehr, Land­wirt­schaft und Wein­bau, dem Deut­schen Wein­bau­ver­band und der Archi­tek­ten­kam­mer Rheinland-Pfalz ver­ge­ben.
Dabei gab es drei Stu­fen. Eine Aner­ken­nung erspricht etwa einer Bron­ze­me­dal­lie, eine Aus­zeich­nung Sil­ber und wenn man einen Preis bekommt, dann ist das die Gold­me­dal­lie. Inner­halb einer Stufe kann es meh­rere Gewin­ner geben.

Und von elf nomi­nier­ten Pro­jek­ten aus ganz Deutsch­land gin­gen eine Aus­zeich­nung und zwei Preise nach Unter­fran­ken bzw. Würz­burg. Für den Win­zer­kel­ler Som­mer­ach beka­men das Büro hof­mann kei­cher ring archi­tek­ten eine Aus­zeich­nung. Einen Preis, also Gold, erhiel­ten jeweils die archi­cult — bre­u­nig archi­tek­ten für den Staat­li­chen Hof­kel­ler und wie­derum hof­mann kei­cher ring für das Wein­gut am Stein.

Es hän­gen also 27% aller ver­teil­ten Urkun­den hier in unmitt­le­ba­rer Nähe — das macht sich gut für Fran­ken! :-)

Ein Kommentar

  1. Pingback: Weinfest am Stein 2007 mit Fanfare Ciocarlia at Würzblog

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