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wuerzblog RT @Hazamelistan Frisch geschnitten: Skandalrennen auf der Schwimmstrecke http://t.co/intgISHI #blog 2 days ago

Lieblingsorte der Würzburger

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Eine Fuß­gän­ger­zone erscheint ober­fläch­lich wie jede andere auch — den Reiz machen meist die klei­nen Geschäfte in den Sei­ten­stra­ßen aus, die Geheim­tipps, die man erst ent­de­cken muss. Sei es ein klei­nes Café, in dem die Bedie­nung beson­ders nett lächelt, ein alter Laden, der einem zum Stö­bern ein­lädt, der Spiel­zeug­la­den, in dem auch Erwach­sene große Augen bekom­men oder etwas ganz ande­res, wie eine gemüt­lich lie­gende Park­bank, die zum Ver­wei­len einlädt.

Manch­mal lebt man schon län­ger in einer Stadt und denkt, man kenne sie in– und aus­wen­dig — doch dann öffnet man eine Tür, die man vor­her nie beach­tet hat und fin­det einen neuen Lieb­lings­ort. Einen Ort, den man am liebs­ten nie wie­der ver­las­sen würde (oder zumin­dest nicht so schnell) und der schein­bar gar nicht in das wuse­lige Trei­ben der rest­li­chen Stadt passt.

Zur Abwechs­lung dürft jetzt mal ihr, die Leser, den Inhalt bei­steu­ern, denn ich kenne mich hier noch nicht so aus und brau­che darum mal eure Hilfe: Wo sind eure Lieb­lings­orte in Würz­burg? Bestimmt ist auch etwas neues für den einen oder ande­ren Ur-Würzburger dabei. In den Kom­men­ta­ren jeden­falls ist genug Platz für alle eure Lieb­lings­orte und eine kleine Beschrei­bung oder Geschichte hat auch Platz — das Würz­blog freut sich auf eure Beiträge.

Autor: Liliana

Ein Neuling auf Entdeckungsreise durch Würzburg.

39 Kommentare

  1. Hallo!

    Als Ex-Würzburgerin möchte ich auch noch einige Orte bei­steu­ern, die ich immer gerne wie­der auf­su­che, wenn ich mal zu Besuch in die „alte Hei­mat” komme.

    In einem Sei­ten­gäss­chen der Bronn­ba­cher­gasse gibt es ein ural­tes Häus­chen (sieht noch aus wie direkt nach dem Krieg), in dem Würz­burgs kleins­ter Anti­qui­tä­ten­la­den zu fin­den ist. Nix Edles, soweit ich mich erin­nere, aber jede Menge Krims­krams von der alten Lampe bis zu Schub­la­den­grif­fen. Der Inha­ber ist ein Würz­bur­ger Ori­gi­nal. Hat erstaun­li­cher­weise in dem Chaos den tota­len Über­blick und ist super-nett!

    Fei­nen Kaf­fee, Tee und Scho­ko­la­den­spe­zia­li­tä­ten (teil­weise sogar in Bio-Qualität) bekommt man in der Kaffee-Manufaktur in der Spiegelstraße.

    Edel Kaffee-trinken kann man im Cafe Michel, direkt am Markt. Die Preise sind zwar saf­tig, aber der Kuchen ist auch wirk­lich fein und man sitzt sehr schön dort.

    Einen gemüt­li­chen Bier­gar­ten gibt es beim Schüt­zen­hof, in der Nähe des Käp­pele. Wer mehr auf Schicki-Micki steht, ist mit dem Niko­laus­hof bes­ser bedient, sollte vor­her aber noch­mal am Geld­au­to­ma­ten vorbeigehen…

    Die Holz­mühle (von Würz­burg kom­mend hin­ter Üttin­gen) liegt zwar etwas außer­halb, die Bus­ver­bin­dun­gen sind auch nicht der Hit, dafür wird man mit Lan­d­idylle pur, einem lie­be­voll und wun­der­schön reno­vier­ten Fach­wer­k­en­sem­ble mit Bau­ern­gar­ten und spit­zen­mä­ßi­gem Kuchen ver­wöhnt. Man kann drin­nen im Haupt­ge­bäude, in einer der Scheu­nen oder im Gar­ten sit­zen und dem Rau­schen des Was­sers lau­schen. Die Bedie­nung ist super-nett, die Preise voll ok. Lei­der ist jeweils nur Don­ners­tags bis Sonn­tags geöffnet…

    Nach dem Kaffee-Trinken bie­tet sich ein Spa­zier­gang nach Holz­kir­chen an (der Weg führt gleich unter­halb der Mühle rechts in den Wald). Dau­ert viel­leicht ›ne halbe Stunde (gemüt­lich gegan­gen) und man kommt fast unmit­tel­bar hin­ter dem Bene­dik­tus­hof raus. Für Archi­tek­tur­fans: die Kir­che ist von Bal­tha­sar Neu­mann erbaut! Pater Wil­li­gis Jäger (Bene­dik­ti­ner­mönch und Zen-Meister) hat dort vor eini­gen Jah­ren ein neues Semi­nar­zen­trum auf­ge­baut. Sehr sehens­wert, das Ganze! (Eben­falls tolle Archi­tek­tur, das Grund­stück Zen-mäßig gestal­tet, drum­herum nicht viel mehr als Pampa — also ideal zum Abschal­ten!) Im ange­glie­der­ten Buchladen-Cafe gibt›s täg­lich ein bis zwei Sor­ten haus­ge­mach­ten Bio-Vollwert-Kuchen und natür­lich Kaf­fee. (Falls man nach der lan­gen Wan­de­rung wie­der hung­rig oder durs­tig sein sollte… ;-) )
    Ein Semi­nar­pro­gramm kann man sich im Buch­la­den mit­neh­men, ist für den Ein oder Ande­ren viel­leicht inter­es­sant. Oh, die Öffnungs­zei­ten sind ein bis­serl gewöh­nungs­be­dürf­tig, da sie sich nach dem Tages­ab­lauf im Semi­nar­haus rich­ten. Es gibt, glaube ich, einen Ruhe­tag, ansons­ten ist meist erst ab 15:00 Uhr bis ca. 18:00 Uhr geöffnet.

    Dann: Som­mer­hau­sen! — Ich weiß, gilt Vie­len als Touri-Falle, ist aber stel­len­weise wirk­lich nett! Direkt an der Haupt­straße z.B. gibt es ein Kaf­fee, wo man total schön sit­zen kann. Das ganze Fach­werk­häus­chen ist zum Kaf­fee aus­ge­baut, die Ein­rich­tung ist urig gemüt­lich (hat was von ´ner Pup­pen­stube, ist aber nicht kit­schig) und die Bedie­nung ist wirk­lich nett. Ansons­ten ist noch das Tor­turm­thea­ter sehens­wert (wenn man auch unglaub­lich unbe­quem sitzt!) und ein Rund­gang um die alte Stadt­mauer ist auch immer schön. Wein­lieb­ha­ber kom­men sowieso auf ihre Kosten…

    Ein gan­zes Stück weg, näm­lich 65 km, liegt Bad Kis­sin­gen. Nee, ist kein lang­wei­li­ges Kur­städt­chen, son­dern hat kul­tu­rell und kuli­na­risch wirk­lich was zu bie­ten! Unmit­tel­bar gegen­über dem Jugend­stil­thea­ter liegt das Palais Erthal, die beste Kon­di­to­rei, die ich kenne. Auf zwei Eta­gen (im Som­mer auch im Gar­ten) kann man in gedie­ge­ner Atmo­sphäre (so muss es schon zu Sisis oder Bis­marcks Zei­ten aus­ge­se­hen haben, die hier beide öfter mal zur Kur weil­ten) phan­tas­ti­schen Kuchen essen. Egal, ob typisch frän­ki­scher Blootz oder phan­ta­sie­volle Tor­ten­krea­tio­nen: alles ist sowohl optisch wie geschmack­lich wun­der­voll! Man lasse sich von den schein­bar zier­li­chen Tor­ten­stü­cken nicht täu­schen — die haben›s ganz schön in sich! Zum Kalorien-verbrennen kann man anschlie­ßend ja eine Runde im Kur­park dre­hen, der bloß ein paar Schritte ent­fern liegt. Toll ist im Som­mer auch das Kneipp-Becken! Noch was für Kunst-Interessierte: in Mün­ner­stadt, ca. 10 km ent­fernt, gibt es einen Altar von Veit Stoß zu besichtigen.

    Für Hobby-Gärtner: in Höch­berg kann ich die Gärt­ne­rei Hupp wärms­tens emp­feh­len! Gutes Sor­ti­ment, gute Bedie­nung, faire Preise und ein schön ange­leg­tes Außen­ge­lände, wo man sich Inspi­ra­tion für die Gestal­tung des eige­nen Gar­tens holen kann. Fand es immer regel­recht medi­ta­tiv, da durch­zu­schlen­dern. Ach ja, im Som­mer gibt es jedes Jahr eine Rosen­aus­stel­lung, die wirk­lich sehens­wert ist!

    Gemüt­lich ein­kau­fen ließ es sich immer auf dem Bau­ern­markt am AKW. Ist nur an bestimm­ten Sams­ta­gen im Monat, weiß nicht mehr, wann genau…

    Für Flohmarkt-Fans: der Floh­markt an der Tala­vera ist rie­sig und fin­det im Som­mer­halb­jahr an zwei Sams­ta­gen im Monat statt. Hab› schon man­ches Schnäpp­chen dort gemacht!

    So, was ich sonst noch nett fand, steht bereits an ande­rer Stelle.
    Viel Spaß dann mal beim wei­te­ren Würzburg-Erkunden wünscht

    Paula

  2. Dass der Aus­sichts­turm „Fran­ken­warte” noch nicht erwähnt wurde, wun­dert mich etwas… ober­halb von Käppele/Nikolaushof/…hof: für ein oder zwei Euro kann man durch ein Dreh­kreuz die alten Trep­pen hin­auf und  wind­ge­schützt einen hüb­schen Rund­blick auf Würz­burg und die Umge­bung genießen.

    Zwar nicht mehr in Würz­burg — aber von hier leicht mit Bus, Zug, Schiff oder Fahr­rad zu errei­chen: der Roko­ko­gar­ten in Veits­höch­heim — wenn man ein­fach mal in gestutz­tem Grün in gepfleg­ter Ruhe dasit­zen will :-)
    (weiß nicht, ob das immer noch so ist, aber 2007 gab es bei den bei­den gegen­über­lie­gen­den Eis­ca­fés im Orts­kern 4 Eis­ku­geln für 1 EUR; der Geschmack ist gut, auch wenn man ihn natür­lich nicht mit „Bern­hards” in Lohr ver­glei­chen kann…)

  3. also ich bin gebo­rene Würz­bur­ge­rin und es gibt hier wirk­lich einige schöne plätz­chen die man mal gese­hen haben sollte…
    für die schö­nen som­mer­tage, wurde ja auch schon paar mal erwähnt: fes­tung ein MUSS, oder ein­fach mal durch den resi­denz­gar­ten spa­zie­ren, ring­park is auch immer sehr schön und ruhig, ein­fach decke mit­neh­men und rela­xen…! für die abende odeon som­mer­lounge am hafen, schöne aus­sicht auf den main mit loun­ge­fee­ling für jung und alt. auch stu­dio som­mer­la­ger in der mainaustrasse…zwar klei­ner weg dort­hin, aber muss man mal gese­hen haben. auch schön: auf dem nikolaushof…essen muss man dort im gar­ten nichts, und die cock­tails sind super­le­cker und die aus­sicht auf würz­burg ein­ma­lig!!!
    essensmäßig…wurde vor­hin schon­mal erwähnt, der beste ita­lie­ner der stadt: gam­bero rosso in der lehm­gru­ben­sied­lung, super­freund­lich und wahn­sin­nig lecke­res essen, immer fri­scher fisch, wirk­lich zu emp­feh­len, meine begeis­te­rung steigt nach jedem essen dort!
    .…all­ge­mein hat würz­burg also eini­ges zu bie­ten, den main, die resi­denz, die vie­len knei­pen und cafes, dis­cos und und und.……
    gibt es was was ich viel­leicht noch net gese­hen hab? also die­ses café in der wörth­str (oder frank­fur­ter?!?) das muss ich mir auch noch­mal anschauen, hab schon viel posi­ti­ves gehört…
    viele grüße an alle würzburger!

  4. @brokkola: des­halb heisst das Cafe bei uns auch „sex-shop-cafe” — ist aber lieb gemeint und wirk­lich ein net­ter Platz für nen Kaffee!

  5. Pingback: Herr Rossi hat ein Wohnzimmer | Würzblog - Leben in, um und warum Würzburg

  6. @brokkola: Aha, da muss ich mal hin­schauen … hab ja Urlaub … :-)

  7. @ stefan-  voll kor­rekt — statt Porno nun Al Forno oder so ähnlich…

  8. @brokkola: Ist das da wo lange die­ser Ex-Sexshop leer­stand? Muss ich mir mal anschauen.
    Mein Lieb­lings­ort ist bei mei­ner Freun­din auf dem Soffa ;)

  9. kürz­lich, beim nach-Hause-eilen bin ich auf ein schnuck­li­ges klei­nes Café gestos­sen, dass so put­zig und ein­la­dend gemüt­lich aus­sah — das ich am liebs­ten sofort eine der ange­prie­se­nen „haus­ge­machte heiße Sup­pen  für kalte Tage” ein­neh­men wollte und auch die Heiß­ge­tränke wirk­ten sehr ver­trau­ens­er­we­ckend auf mich…allerdings schwang wie immer die Zeit­axt uner­bitt­lich Ker­ben in den vor­an­schrei­te­ten Tag, so dass ich einen Besuch auf­schie­ben musste.
    Das Café heißt Ros­sis Wohn­zim­mer und ist an einer Stelle eröffnet- an der ich es nicht ver­mu­tet hätte: in der Zel­ler Straße, kurz vor der Kreu­zung Wörth­straße– in unmit­tel­ba­rer Nach­bar­schaft zum Time out…

  10. Der Kaf­fee in der Tages­bar ist wirk­lich nicht zu emp­feh­len, der im Cen­trale schon, aber mich stört es in letz­ter Zeit zuneh­mend mehr, dass der Laden voll­ge­stopft ist mit  soviel ande­rem Ver­kaufs­ma­te­rial, des­halb ten­diere ich eher zum Steh­kaf­fee Barossi, das jetzt mit­ler­weile drei Filia­len in der Stadt hat! Der Kaf­fee ist auch super, v.a. der Milch­schaum und das Per­so­nal ist von der Freun­l­dich­keit her kaum zu top­pen!
    Das Pro­blem ist halt in Wü, dass es außer dem Cafe Michel (das immer voll ist, wo aber die Stru­del sehr zu emp­feh­len sind) kein  gemütliches(Sitz)Cafe gibt mit gutem Kuchen UND gutem Cafe, des­halb gehen die Steh-&CoffetogoShops hier so gut!
    Im Som­mer muss man unbe­dingt hoch auf den Niko­laus und in einer der chil­li­gen Loun­gen einen StraberriyChi-Chi mit dem bes­ten Blick auf die Stadt genießen!

  11. Schade, dass die­ser Bei­trag unter­ge­gan­gen ist. Ralf, du soll­test das wei­ter­füh­ren. Diese Kate­go­rie schlägt pro­blem­los jeden Reiseführer.

  12. ich war da auch mal und der Kaf­fee war sehr beschei­den, bes­ter Käv in finde ich gibts im Cafe Centrale

  13. Iro­ni­scher­weise halte ich den Kaf­fee in der Tages­bar für einen der Schlech­te­ren in Würz­burg (preis-anspruchs-geschmackstechnisch) :-)

  14. was ich kuchen­tec­nisch emp­feh­len kann: das Kaffe Vik­to­ria! mitt­ler­er­weile exzentrisch-abgetakelte ath­mo­sphäre, aber die kuchen und tor­ten ein­schließ­lich der haus­torte (scho­ko­torte mit wald­früch­ten) und die vik­to­ri­at­orte spre­chen für sich! auch die sons­ti­gen gerichte sind klasse!
    den bes­ten kaffe gibts in der tages­bar neben dem neuen hugen­du­bel, finde ich nur lei­der wird die tages­bar immer ver­snob­ter und hat sich für würzburgs-pseudohighsociety zum in-treff ange­bo­ten. aber der chef ist der sohn des viktoria-konditors, hab ich mir sagen las­sen, da weiß man also, wie wie die kuchen sind..:-)
    ach und cock­tail­tech­nisch natür­lich die tiki-bar, sie heißt immer noch soup a ›tiki auch wenns keine sup­pen mehr gibt, lei­der, dort unbe­dingt nach yan­kee dutch fra­gen (steht nicht auf der karte der cock­tail) und markt7 (bar vom kaffe mari­en­platz hin­ter der marienkapelle)hier ist das ambi­ente auch etwas stylo, aber die cock­tails sind unschlag­bar und auch die spei­se­karte, da alles selbst­ge­macht, weil es zum hotel grei­fen­stei­ner­hof gehört! lg

  15. so viele tolle Orte, da muss ich mal eine Würzburg-Woche einlegen

  16. Der Innen­hof vom Sta­chel, das ist ein fei­nes Örtchen, wenn nicht gerade die Nachtwächter-Führung kommt und alle mal schauen wollen!

  17. Die bei­den bes­ten Grie­chen = das Main­land­bad in Höch­berg und das Akro­po­lis in der Sie­bolds­höhe mit wun­der­schö­nem Bier­gar­ten, beide ver­fü­gen über eine exzel­lente Küche und super net­tes Ser­vice­Per­so­nal.
    …und den bes­ten frän­ki­schen Schop­pen + regio­nale Küche geniesst man am bes­ten tra­di­tio­nell im Til­man Rie­men­schnei­der und im Mau­laf­fen­bäck.
    SUPPORT YOUR LOCAL DEALER!!

  18. @ Maike:

    Mein Lieb­lings­grie­che ist defi­ni­tiv das „Myko­nos” in der Brett­reich­straße (Frau­en­land) unter­halb vom König-Ludwig-Haus (würz­burche­risch: Kö-Lu).
    Bin bis jetzt immer satt und für min. 24 h nach Knob­lauch duf­tend rausgegangen…

    Abso­lut zu emp­feh­len: Als Vor­speise Melitsa­no­sa­lata, oder so ähnlich. Teu­fels­zeug zu 90% aus Knofi her­ge­stellt :)

  19. @allgauer: Übri­gens heißt das „Soup-a-tiki” nicht mehr so. Wahr­schein­lich, weil es dort keine Sup­pen mehr gibt. Das Schild ist schon abmontiert.

  20. Ich hatte mal einen klei­nen Bei­trag über das „Games Tower” auf mei­nem Blog, dazu krieg ich heute noch stän­dig Klicks von Google. Der Grund ist wohl, dass der Laden lei­der immer noch keine Home­page hat. Viel Erfolg beim Spielekauf!

  21. Dürfte beide etwas für uns sein — gerade was Spiele angeht sind wir uns schon die Hacken abgelaufen …

  22. Eine Ergän­zung: Für alles rund um Video– und Com­pu­ter­spiele emp­fiehlt sich der kleine Laden namens „Games Tower” in der Kar­me­li­ten­str. Ein ordent­lich und fach­kun­dig auf­ge­zo­ge­nes Spe­zi­al­ge­schäft mit An– und Ver­kauf von 2nd-Hand-Ware und teil­weise auch neuem Zeug. Beson­der­heit: Übli­cher­weise sehr teure Games gibt es güns­tig, außer­dem aller­lei Kon­so­len bis zurück in die NES-Steinzeit und jedes erdenk­li­che Zube­hör. Kein Flohmarkt-Halsabschneider, die CDs kön­nen sogar abge­schlif­fen werden.

    Für Musik­lieb­ha­ber: In der Kar­me­li­ten­str. fin­det sich auch das „H20”, ein rich­ti­ger Plat­ten­la­den mit 2nd-Hand (An– und Ver­kauf) und Neu­ware. Neben All-Time-Klassikern auch immer neues Vinyl sowie CDs aller Stil­rich­tun­gen. Das Per­so­nal berät fach­kun­dig, beson­ders Geschäfts­füh­rer Horst, der in Sachen Rock, Psy­che­de­lic, Elek­tro­ni­scher Musik u.v.m. bes­tens Ahnung hat. Auch hier kein Floh­markt, alle gebrauch­ten Stü­cke sind geprüft. Außer­dem gibt es Zube­hör (Shirts, Plat­ten­hül­len), gebrauchte DVDs und alle mög­li­che Flyer + Pla­kat­aus­hänge von Kon­zer­ten der Region. Im „H20” fin­den auch viele Kar­ten­vor­ver­käufe statt, z.B. für Cafe Cairo, AKW usw. Sehr empfehlenswert!

  23. @whole lotta pete: Danke für den Emp­fang ;)

    Mit einem lecke­ren Grie­chen kön­nen wir nicht die­nen, aber mit ›nem sehr lecke­ren ara­bi­sche Restau­rant: Sim­Sim, Gra­ben­gasse 11

  24. Apro­pos gute Lokale. Kennt jemand n lecke­ren Grie­chen?
    Oder einen guten Spie­le­la­den für Brettspiele?

    Ganz tol­ler Bei­trag hier — muss unbe­dingt mal ein Paar nette Örtchen aus­kund­schaf­ten! Der Buch­la­den ist wirk­lich toll. habe ihn neu­lich durch Zufall entdeckt.

  25. @Ralf: Nun ja, die Freak­show ist eben die Freakshow…natürlich kann man sich da tref­fen. Aller­dings sind an dem Abend Musik und Ser­vice teils etwas gewöh­nungs­be­dürf­tig, außer wenn Charly Ver­stär­kung kriegt. Er macht das ja immer alles alleine. Was gibts denn in den 09.09. rein­zu­fei­ern? Über ein nächs­tes Blog­ger­tref­fen im Immer­hin kön­nen wir noch reden, ich check mal den Kalender.

    @Fatih + Liliana: Na dann herz­lich willkommen!

    @allgauer: Danke! Rich­tig, der War­muth ist es.

  26. @pete: die imbiss­bude, die du suchst heisst „warmuth´s imbiss”.
    gene­rell finde ich die her­zo­gen­str. rich­tig super: das „casa del gusto” — ein kleinod mit tol­lem essen, tol­lem wein und und und…, das „yum­mies” mit den bes­ten bageln in town, das „sir quickly” mit krea­ti­ver (vege­ta­ri­scher) küche, der buch­la­den 13 1/2 — es ist echt eine super strasse! lieb­ling­si­ta­lie­ner: das „gam­bero rosso” in der lehm­gru­ben­sied­lung — da muss man erst mal drauf kom­men, in einem rei­nen wohn­ge­biet ein ita­lie­ni­sches lokal auf­zu­ma­chen :-) und ganz klar mein lieb­lings­han­gout: das soup-a-tiki; allein schon wegen babsi und löff!!

  27. Ja, um Hermke benei­den uns viele Städte. :-)
    Wich­tig ist noch das Café Cen­trale in der Bronn­ba­cher Gasse mit dem wohl bes­ten Kaf­fee in der Stadt — aber das kennst du ja schon, Liliana! :)

    @pete: Immer­hin? Was ist denn das Immer­hin? ;-) Apro­pos Immer­hin: Wie sieht es denn am 8.9. aus? Kann man bei der Freak­show­party ein ent­spann­tes „in-den-9.9.-rein-Bloggertreffen” machen?

  28. @whole lotta pete: Wir = aus dem schö­nen Rhein-Neckar-Gebiet zuge­zo­ge­nes Pär­chen: Liliana + Fatih

  29. Die Roman­bou­tique ist natür­lich kaum zu top­pen. :-) Ganz toll ist aber auch das „Baci di Carina” im Grom­bühl in der Brück­ner­str. 6. Am bes­ten bei Son­nen­schein einen Platz drau­ßen auf der Fens­ter­bank ergat­tern und bei Cap­puc­cino oder Per­si­schem Zimt­tee dem Gewu­sel der Leute zuschauen. Anschlie­ßend sollte ihr unbe­dingt noch etwas leckerste hand­ge­schöpfte Scho­ko­lade mit nach Hause neh­men. Neben ganz viel ver­schie­dene Scho­ko­lade gibt´s auch Pra­li­nen, merk­wür­dige Senfs­or­ten, spe­zi­elle Mar­me­la­den und Gewürze und die ein oder andere schnu­cke­lige Kleinigkeit.

    Lei­der ist ab nächs­ter Woche erst­mal bis 12. Sep­tem­ber Sommerpause.

  30. Aber ja nicht mitm Auto zur Fes­tung hoch­fah­ren. Nur wer hoch­läuft kann den Aus­blick auch so rich­tig genie­ßen ‚-)
    Im glei­chen Atem­zug kann man auch durch das ehe­ma­lige LGS Gelände stapfen…gerade oben am Berg gibts da echt gemüt­li­che Stel­len.…
    Und wenn man gut zu Fuss ist läuft man wie­der run­ter und beim Käp­pele gleich wie­der hoch.…

    Lusam­gärt­chen fällt mir noch ein.…

    Und wenn die mal ihr Park­haus fer­tig haben, ist es wun­der­schön im Gar­ten vom Juliusspital…grad im Som­mer wenns heiß ist, kann man da wun­der­schön im Schat­ten sit­zen und kriegt nix von Juli­us­pro­me­na­den­tru­bel mit…

  31. @Liliana: Bei Gele­gen­heit schreib ich gern noch mehr. Aber Fes­tung soll­test du (ihr? wer ist „Wir”?) unbe­dingt nach­ho­len. Inter­es­sant auch der Hof hin­ter dem Gra­fen­eck­art (altes Rat­haus am Vier­röh­ren­brun­nen) und kurz davor rechts der Raum zum Geden­ken an die Zer­stö­rung von Würz­burg 1945. Außer­dem natür­lich drin­gend Resi­denz, Resi­denz­gar­ten und auch der Roko­ko­gar­ten in Veits­höch­heim (dort­hin fährt man in Würz­burg typi­scher­weise mit einem Main-Ausflugsschiff, z.B. der „Alten Liebe”). Es gibt auch einige „Don´ts” in Würz­burg, aber blei­ben wir erst­mal posi­tiv ;-)

  32. @Isnochys: Mir fal­len bestimmt noch wei­tere „neue” Begriffe ein ;)
    Halbe Haus­num­mer klingt schon­mal span­nend — da schauen wir bestimmt mal rein.

    @Benny: Mit Döner kann man uns immer ködern :D Danke für beide Tipps!

    @whole lotta pete: Das ist ja schon eine rich­tige Liste *staun* Darf gerne auch noch län­ger wer­den ;) Eine gute Kuchen­quelle brau­chen wir unbe­dingt noch.

    @ToubiV: Zu mei­ner gro­ßen Schande muss ich geste­hen, dass wir noch nie auf der Fes­tung waren … Mehr als der Schen­ken­turm war bis­her nicht drin.

    @Volo: In die Wein­berge woll­ten wir auch gerne, mal sehen, ob wir das Fleck­chen finden.

  33. Achja, die Idee mit den „Lieb­lings­or­ten” gibts auch so rich­tig Web­Zwo­Null mäßig:

    http://www.qype.com/de263

  34. Der Ort müsste irgend­was mit „am Son­nen­stuhl hei­ßen„
    man hat prak­tisch eine Wiese mit Wald außen­rum und einen Wun­der­schö­nen Blick auf Würzburg

    Link:
    http://maps.google.de/maps/ms?.….a764eb6f2e

  35. Wenn du Bücher magst und auf der Suche nach Fach­kun­di­ger Bera­tung bist, was Fan­tasy oder SciFi betrifft, so kann ich dir nur einen emp­feh­len:
    Hermke..
    HERMKE›S ROMANBOUTIQUE
    Valentin-Becker-Str. 1½
    97072 Würzburg

    Ein klei­ner fei­ner Laden, der Dir alles bie­tet, was die Comic und Buch­welt her­gibt.
    Dadrin hab ich schon einige Stun­den beim Schmö­kern und diver­sen Bera­tungs­ge­sprä­chen ver­bracht.
    Das Per­so­nal ist 1. Sahne.
    Das Fach­wis­sen ein­fach phä­no­me­nal.
    So was gibts hier bei mir in Stutt­gart lei­der nicht

  36. Mir hat es wäh­rend mei­nes Stu­di­ums in Würz­burg immer ganz gut oben auf der Fes­tung gefal­len. Auf einem Weg unter­halb des Gemäu­ers aber direkt über den Wein­ber­gen auf der Mauer.

    Man hat von da oben eine tolle Aus­sicht über die gesamte Innen­stadt, sogar den gesam­ten Tal­kes­sel, in dem Würz­burg liegt. Und da man dort oben eig. auch seine Ruhe hat, kann man au sehr schön rela­xen und den Blick mal so rich­tig schwei­fen las­sen. So wie hier z.B. :

    http://tvogt.tv.funpic.de/copp.….GP1435.JPG

  37. Olaf´s Tabak­la­den direkt an der FH: Klei­ner Laden, äußerst freund­lich und fach­kun­dig, zu den täg­li­chen Rauch­wa­ren gibt´s auch mal ein Feu­er­zeug, für geho­bene Ansprü­che bekommt man pro­blem­los eine Zigarrenberatung.

    Immer­hin, Friedrich-Ebert-Ring 27 (Link hier bei Würz­blog): Unbe­schreib­li­cher Kel­ler­club mit Livemusik…eine der letz­ten Würz­bur­ger Zufluch­ten. Güns­tig, merk­wür­dig, herz­lich. Mit weit­hin bekann­ten Motto-Feten!

    Markt­café Brand­stet­ter, Markt­gasse: Täg­lich ab 5 Uhr geöff­net, frü­hes­tes Früh­stück in der City. Ich war da schon als Kind mit mei­ner Mut­ter aufn Hörnle nach dem Ein­kauf, es sieht noch fast genauso aus wie damals. Hier tref­fen sich Früh­auf­ste­her und Nacht­schwär­mer aus allen Dis­co­the­ken und sons­ti­gen Kaschem­men, Jung und Alt, alle Schich­ten. Ab 5:30 sind oft schon alle Plätze voll. Freund­lich wird man bedient, es gibt Ei im Glas, Wie­nerle und alle ande­ren Lecke­reien der Bäcke­rei. Kultstätte!

    Imbiss-Buden/Futterservice: Die bes­ten Fress-Häusle in der Stadt — die „Geknickte” am Markt, das Brat­wurst­häusle gegen­über vom Thea­ter und ganz dort in der Nähe noch die hal­ben Hähnle vom „Kart­häu­ser” (sehr beliebt). Der beste Lie­fer­ser­vice ist ein­deu­tig das „Pizza Häusle” in der Rot­ten­dor­fer Str. (auch die zuge­hö­rige Mini-Kneipe ist Kult, vor allem der gerahmte und signierte Gruß von Freddy Quinn an der Wand!). Lei­der weiß ich jetzt gerade nicht den Namen mei­ner Lieblings-Imbissbude, näm­lich die am Media Markt beim ehe­ma­li­gen Bono Möbel­markt. Hand­ge­machte Haus­frau­en­spe­zia­li­tä­ten, güns­tig, freund­lich dar­ge­bo­ten und nahezu unschlag­bar! Wer weiß, wie das heißt? Die haben auch nen Partyservice.

    Soweit erst­mal zu eini­gen wich­ti­gen Orten vorerst…

  38. Direkt neben der Straba Hal­te­stelle Wörth­strasse (Zel­lerau) gibt es einen klei­nen tür­ki­schen Laden (der auch Döner ver­kauft). Er heisst „Pumuk­kale Mar­ket” oder so ähnlich und wird von einem älte­ren tür­ki­schen Ehe­paar betrie­ben. Der Döner ist ganz gut, aber das Beson­dere ist für mich das hand­ge­ba­ckene Brot (gibts lei­der nicht immer), selbst ein­ge­legte Oli­ven, selbst­ge­mach­ter Schafs­käse, usw. Also viele hand­ge­machte, lie­be­voll zube­rei­tete wirk­lich leckere tür­ki­sche Köst­lich­kei­ten und das noch zu sehr fai­ren Prei­sen. Naja, okay, das ist jetzt kein Ort um unbe­dingt lange zu ver­wei­len, aber der Laden ist mir eben spon­tan ein­ge­fal­len… :)

  39. *g*
    Ich dachte schon, was ist los, Ralf, bis mir dann auf­ge­fal­len ist, dass du gar­nicht Autor bist…
    Der Schreib­stil ist schon auf­fal­lend anders;)
    „wuse­li­ges Trei­ben„
    Den Begriff hab ich hier noch nie gelesen:))

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