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Filmwochenende, vorbei

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Die Augen sind schon wie­der rund, das Film­wo­chen­ende ist vor­bei. Wie immer kann ich nur jedem sagen, der nicht hin ist — selbst schuld. Denn es war wie­der für jeden Geschmack etwas dabei. Das Pro­blem war nur — wie immer, das gebe ich zu — vor­her zu wis­sen, wel­che Filme einem gefal­len. Aber irgend­wie macht das auch den Reiz des Film­fests aus.

Neu war in die­sem Jahr, dass die Trash­film­nacht und die Film­party im Mozart­gym­na­sium statt­fan­den. Zur Trash­film­nacht kann ich kaum etwas sagen. Ich war zwar, leicht ver­spä­tet da, bin dann aber dum­mer­weise noch­mal raus zum Wein holen und zum Rau­chen und habe dann so viele nette bekannte und unbe­kannte Leute getrof­fen, dass ich gar nicht mehr rein bin. Naja, pas­siert, ich will nicht jam­mern. ;-)
Die Film­party war gut. Aber nicht sehr gut. Irgend­wie kam das Flair in den Hal­len des Gym­na­si­ums bei mir nicht so rich­tig an. Die Leute haben sich zu sehr ver­teilt und es sah mir ein­fach ein biss­chen zu sehr nach Schul­haus aus. Da hat das Cairo, so klein es auch ist, mehr Dichte und Atmo­sphäre (zumin­dest von den schwit­zen­den Leu­ten) gehabt. Aber auch auf der Party war es ein­fach schön viele Bekannte zu tref­fen. Man hat sich über die gese­he­nen Filme aus­ge­tauscht („Was, den fan­dest du toll? Ich nicht.”), über Kul­tur oder Blöd­sinn gequatscht, spä­ter am Abend immer mehr über bei­des. Sogar ein paar Blog­ger haben mal vorbeigeschaut.

Wie auch immer, ich freue mich schon auf’s nächste Jahr. :)

Ein Kommentar

  1. Pingback: Gehst du zur Trashfilmnacht, vergiss die Hausschuhe nicht! | Würzblog - Leben in, um und warum Würzburg

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