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Bloß nicht

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Der Appell des Poli­zei­prä­si­di­ums Unter­fran­ken zur Faschings­zeit lautet:

Nach Alko­hol­ge­nuss Hände weg vom Steuer. Ent­we­der trin­ken oder fah­ren, bei­des zusam­men geht nicht!

Dem muss ich frei nach Die­ter Nuhr ener­gisch wider­spre­chen: nach Alko­hol­ge­nuss bloß nicht Hände weg vom Steuer. Wenn ich schon besof­fen Auto fahre, da lass ich doch nicht noch das Lenk­rad los.

Also lie­ber auf das Würz­blog hören und nach Alko­hol­ge­nuss über­haupt kein Auto fah­ren. Nie mehr.

6 Kommentare

  1. zumin­dest neh­men poli­zis­ten auf manch frän­ki­schem dorf „frau am steuer” eher das „ohne alko­hol am steuer” ab–
    poli­zist zum mann: ah , ver­nünf­tig, sie las­sen die frau nach hause fah­ren. dann fah­ren sie wei­ter. — frau zum mann: ich hat fei aa drei schoppe … :o )

  2. …würde „alko­hol am steuer” bei „frau am steuer” eigent­lich einen unter­schied machen?

  3. Nun, bei einem Schorle … dann fahr halt auf zwei Rädern weiter …

  4. Lie­bes Würz­blog, nun habe ich dies gele­sen — doch mein Arbeits­weg …
    Kann ich wei­ter mit dem Auto fah­ren? Trotz der Schorle im April? (Ach, was waren wir herr­lich unvernünftig!)

  5. Irre lus­tig.

  6. Schreibt man „trin­ken” und „fah­ren” in die­sem Fall nicht groß?

    Okay. Ich nehm bes­ser die Hände von der Tas­ta­tur… ;)

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