Der Würzburg-Marathon macht besonders viel Spaß, wenn man ihn bei Cappuccino genießt — und einem FON-Hotspot. ![]()
Die ersten Läufer sind schon im Ziel, aber hier in der Karmelitenstraße ist noch gut was auf der Piste los. Zwar vermischen sich hier schon die Erstründler mit den Zweitründlern, aber irgendwie kann man sie noch leicht der jeweiligen Gruppe zuordnen — die Erstründler schwitzen mehr und haben die röteren Köpfe. ![]()
Mehr Bilder gibt es im 23hq-Album.


29. April 2008 um 19:42 Uhr
Für Afrikaner sehen doch Europäer auch alle gleich aus!
29. April 2008 um 15:39 Uhr
Ich war in Erdkunde immer ganz schlecht.
29. April 2008 um 14:46 Uhr
Auch eine lustige Antwort.
Denn da bestand überhaupt keine Verwechslungsgefahr: Beim Marathon war gar kein Kenianer dabei! Nicht ein einziger! Nur ein Äthiopier …
29. April 2008 um 14:23 Uhr
Ups, da bin ich durcheinander gekommen. Die Kenianer sehen für mich alle gleich aus. Naja, die europäischen Läufer auch …
29. April 2008 um 13:01 Uhr
Warst du beim Residenzlauf eine Woche früher auch im Café oder hat da ein Sport-Uninteressierter im Kommentar zu meinem Residenzlauf-Artikel was verwechselt?
29. April 2008 um 10:19 Uhr
Entsprechend sauer waren auch diejenigen, die sich tatsächlich „verlaufen” haben!
29. April 2008 um 09:52 Uhr
oha, Verwirrung beim Marathon
das ist eigentlich das was ein Joggiger nicht braucht
28. April 2008 um 12:19 Uhr
@biffo
Das dachte ich auch und war sehr erstaunt, wie oft die Läufer (mal auf der einen, mal auf der anderen Straßenseite) an unserem Verpflegungsstand vorbei kamen. Die zweigeteilte Streckenführung auf manchen Passagen hat bei vielen Läufern — und Helfern — zu einiger Verwirrung gesorgt.
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27. April 2008 um 20:16 Uhr
Ich dachte es war ein Einrundenkurs
27. April 2008 um 13:24 Uhr
Ich habe sie in der Erthalstraße gesehen, das war aber wohl der versprengte Rest.
27. April 2008 um 13:18 Uhr
Mh. Den Blick kenn ich…