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Höhere Logik beim Abstimmen

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Klar. Um die Abstim­mung beim Bür­ger­ent­scheid gegen einen FH-Neubaus neben dem Alands­grund auch intel­lek­tu­ell auf ein hohes Niveau zu brin­gen, hat sich der Stadt­rat ent­schlos­sen, ein Rats­be­geh­ren anzu­hän­gen — für einen FH-Neubau am Alandsgrund.

Also muss man beim Kreuz­chen­ma­chen am 27. Juli durch­at­men, die For­mu­lie­rung gut durch­le­sen und mit Bedacht seine Kreuze set­zen. Viel­leicht vor­her noch ein paar Übun­gen in ele­men­ta­rer Logik machen.

3 Kommentare

  1. ahhhhhhh, ich hab den kom­men­tar unter den fal­schen arti­kel geschrie­ben.
    bitte löschen!!! ^^

  2. ich hab mir’s ange­hört — und fast nichts ver­stan­den. gott, ist das wirr. DAS ist stamm­tisch­ni­veau, argu­men­tie­ren ist was anderes.

  3. Sich die For­mu­lie­rung auf dem Abstimm­zet­tel durch­zu­le­sen genügt aber nicht. Wann der Bür­ger­ent­scheid gül­tig ist, steht da näm­lich nicht. Das steht in der Gemein­de­ord­nung für den Frei­staat Bay­ern. „Bei einem Bür­ger­ent­scheid ist die gestellte Frage in dem Sinn ent­schie­den, in dem sie von der Mehr­heit der abge­ge­be­nen gül­ti­gen Stim­men beant­wor­tet wurde, sofern diese Mehr­heit in Gemein­den […] mit mehr als 100.000 Ein­woh­nern min­des­tens 10 v. Hd. der Stimm­be­rech­tig­ten beträgt.” Stimm­be­rech­tigt in Würz­burg sind natür­lich nicht alle Einwohner.

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