Würzblog

Kinder an die Sprach

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In Würz­burgs Stra­ßen­bah­nen wer­den seit gut einer Woche die Hal­te­stel­len von Kin­der­stim­men ange­sagt. Die Klei­nen nuscheln und spre­chen kein rich­ti­ges Hoch­deutsch — mit ande­ren Wor­ten tau­send­mal bes­ser als die fehl­be­tonte auto­ma­ti­sche Frau­en­stimme bis­her, bei der sich mir immer die Nacken­haare auf­ge­stellt haben.

5 Kommentare

  1. Ich gebe Julian recht — mit der Zeit habe ich mich an die (wohl etwas feh­ler­haf­ten) Ansa­gen gewöhnt. Die Kin­der­stim­men — wie oben erwähnt — nuscheln wirk­lich oder sind teil­weise echt leise sodass man in einem lau­ten Bus kaum etwas versteht :/

  2. Ich wün­sche mir die alten, fehl­be­ton­ten Ansa­gen zurück. Die täg­lich Kin­de­rei in Bus und Stra­ßen­bahn macht mich noch wahn­sin­nig ;-)

  3. Mir gefällt es. Unschlag­bar sind aber die Fah­rer­an­sa­gen vor der elek­tri­schen Stimme, wenn sie ins Mikro „nex­de­dom” genu­schelt haben.

  4. Ach naja, im voll­be­setz­ten Bus hat man vor­her oft genug auch nicht rich­tig ver­stan­den, aber viel­leicht könnte man das tat­säch­lich noch etwas anpas­sen. Aber grund­sätz­lich bin ich froh, dass sonst noch jemand mit mei­ner Mei­nung überein­stimmt, dass das ne gute Sache ist. Hab bis­her nur mür­ri­sche Ableh­nung ver­neh­men können…

  5. Ich finde die Idee auch sehr gut, aber lei­der es ist noch zu leise ein­ge­stellt. Im voll besetz­ten Bus ver­steht man bei nor­ma­ler Geschwin­dig­keit kei­nen Ton. Aber: Die Hal­te­stel­len wer­den nun wie­der rich­tig betont.

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