Würzblog
wuerzblog Das Bloggertreffen in Würzburg steht vor der Tür. Und damit sind neben Blogger auch Blogleser - nicht nur des... http://t.co/N6vGkDhV 14 hrs ago

Die Geister, die ich rief

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Ich muss mal was zum Ver­hält­nis Stadtslo­gan, Würz­burg AG und Blogs etwas aus mei­ner ganz per­sön­li­chen und etwas ver­wirr­ten Sicht schreiben.

Von Anfang an: Der erste Arti­kel im Würz­blog zu „Pro­vinz auf Welt­ni­veau” kam nicht aus dem luft­lee­ren Raum. Auf den dama­li­gen Bei­trag im Bue­na­log wurde ich Ende Okto­ber 2008 von Die­ter Schnei­der per­sön­lich per E-Mail hingewiesen.

Nun halte ich Herrn Schnei­der nicht für dumm. Er konnte damals zwar nicht wis­sen, ob ich wohl­wol­lend oder ableh­nend dar­über schrei­ben wer­den, aber im dürfte klar gewe­sen sein, dass wenn ich dar­über schreibe, eine mehr oder weni­ger große Dis­kus­sion ent­ste­hen wird  und dass andere Blogs das Thema ver­mut­lich auf­grei­fen wer­den. Und Blogs sind keine Zei­tun­gen, da geht es weni­ger um Infor­ma­tion als um Mei­nung, manch­mal auch eine Kom­bi­na­tion aus bei­dem. Dass es also nicht sehr sach­lich zuge­hen wird, dürfte auch klar gewe­sen sein, man wird wohl keine wis­sen­schaft­li­che Mar­ke­ting­ana­lyse erwar­tet haben. Das alles hat er ja schon selbst erle­ben dür­fen.

Sooo schlimm kann es offen­sicht­lich auch nicht gewe­sen sein, denn ich wurde (nach­träg­lich) zum Bui­siness Lunch und zur Pres­se­kon­fe­renz ein­ge­la­den. Die Arti­kel und Kom­men­tare im Würz­blog und den ande­ren Blogs waren — wenn auch meist kri­tisch — schein­bar nicht uner­wünscht. Auf­merk­sam­keit gene­rie­ren schien das Motto. Und das wurde geschafft. Vira­les Mar­ke­ting in Mini­mal­form.
Viel­leicht war auch die Elefant-im-Porzellanladen-Aktion bei lifeh8 bewusst durch­ge­führt, um Emo­tio­nen zu schü­ren und die Spon­so­ren ebenso emo­tio­nal zu bin­den. Denn man hätte die­sen Arti­kel und alle, die jemals über die Pro­vinz auf Welt­ni­veau geschrie­ben wur­den, kom­plett igno­rie­ren könne — und nicht fünf Tweets in die Welt bla­sen müs­sen. Hat man aber nicht. Viel­leicht ganz bewusst nicht.

Viel­leicht, viel­leicht, viel­leicht. Ich weiß das alles ehr­li­cher­weise auch nicht.

Eine alter­na­tive Theo­rie zu dem Gan­zen wäre aller­dings, dass die Würz­burg AG mit Buena la Vista als Wer­be­agen­tur an Bord sich tap­sig, unbe­hol­fen und zickig im Web 2.0 bewegt, ihr jedes Refle­xi­ons– und Ein­füh­lungs­ver­mö­gen abgeht und flucht, dass die neu­mo­di­sche Drecks­blogs über­haupt erfun­den wur­den — und das Recht auf frei Mei­nungs­äu­ße­rung dazu. Und das glaube ich irgend­wie nicht so recht.

Die Wahr­heit wird wohl in der Mitte lie­gen — oder ganz woanders.

Und in dem Zusam­men­hang wun­dere ich mich über den Tweet von Die­ter Schnei­der:

Das WüWi­de­Web 2.0 ist schon was besonderes.

Wie, Beson­de­res? Beson­ders leicht zu mani­pu­lie­ren? Beson­ders kri­tisch? Beson­ders trot­zig? Beson­ders träge? Beson­ders lang­wei­lig? Beson­ders toll? Beson­ders scheiße?
Nö, ist es nicht. Alles nicht. Auch hier herrscht die Nor­mal­ver­tei­lung wie im Rest des World­Wi­de­Web. Aber dass die Dis­kus­sio­nen so gelau­fen sind wie sie gelau­fen sind und dass über­haupt — daran ist die Würz­burg AG/Buena la Vista/Dieter Schnei­der nicht ganz unschuldig.

Die­ter! Las­sen wir den Slo­gan mal außen vor! Zeit für Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ana­ly­sen! Plau­der doch mal aus dem Näh­käst­chen! Sind „die Blog­ger” für dich wirk­lich die Bad Guys mit dem schwar­zen Hut? Oder fällt dir/euch der Umgang mit die­sen „wil­den Medien” schwer? Was hast du erwar­tet, wie die Dis­kus­sion ablau­fen wird? Oder läuft alles so ab, wie du es erwar­tet und von lan­ger Hand geplant hast? ;-)

24 Kommentare

  1. Pingback: www.liveh8.de » Unglaublich! Eine manipulierte MP-Umfrage…

  2. Warum regen sich eigent­lich alle so über den Spruch auf? Weil er passt oder weil er nicht passt? Hat eine Stadt, in der ein Laden­ge­schäft, das Freu­den­haus heißt, das „n” weg­ma­chen muss, denn einen ande­ren Slo­gan verdient?

  3. … und hier gleich mein Kom­men­tar. Weil man auf SZ.de lei­der nicht kom­men­tie­ren kann:
    Auf­ge­merkt, ich bin ein gro­ßer Fan von Erwin Pel­zig, dem „sym­pa­thi­schen Stö­ren­fried (…), der den Cord­hut als raf­fi­nierte Tarn­kappe trägt, … und bei dem … die Her­ren­ge­lenk­ta­sche zu den letz­ten gro­ßen Geheim­nis­sen des Daseins gehört.“ Genial, ver­kör­pert er die frän­ki­sche Pro­vin­zia­li­tät. Warum aus­ge­rech­net er eine gehä­kelte Lap­t­op­ta­sche nur pein­lich fin­det erschließt sich mir jedoch nicht. Auch sei­ner Kri­tik an „Pro­vinz auf Welt­ni­veau“ fehlt es mir an sei­nem eige­nen Humor. Das ist so über­haupt nicht Erwin Pel­zig. Sein Ver­bes­se­rungs­vor­schlag „Pro­vinz mit Auto­bahn“ hat dage­gen wie­der was;-)

  4. Einen schö­nen Arti­kel zu dem Thema fin­det man heute auf der Süddeutsche

    http://www.sueddeutsche.de/o5l.….ovinz.html

  5. Pingback: Isnochys

  6. Lie­ber Ralf, ich will das Unmög­li­che ver­su­chen und das Näh­käst­chen in ein Kom­men­tar­feld zu zwän­gen: Schwarz behü­tete Bad Guys gibt es über­all. Das ist kein Blog­ger­spe­zi­fi­kum. Blog­ger sind im Grunde Indi­vi­dua­lis­ten; wie gesagt ich bin auch einer (Blog­ger und Indi­vi­dua­list). Pro­bleme mit dem Umgang der neuen (nicht wil­den) Medien haben meist die ande­ren, nicht ich;-) Dass die Dis­kus­sion so abläuft war mit bewusst. Seit der Web 2.0 Ver­an­stal­tung im VCC habe ich im WüWi­de­Web das Bad-Guy-Image. Nun zur Sache: Mein Job war und ist „Auf­merk­sam­keit und Agenda-Setting“ für das Thema: „Image und Pro­fil von Würz­burg“ — und das ohne Geld. Worstcase-Szenario: „lang­wei­lige Gefäl­lig­keit“. Span­nung durch Rei­bung! – ist das Motto. Das Web 2.0 ist das Reib­ei­sen. Wo sonst wird so gestrit­ten und gezankt, oder nen­nen wir es pola­ri­siert. Kri­tik und Ableh­nung füh­ren zur Pene­tra­tion der abge­lehn­ten Bot­schaft! Diese Erkennt­nis hat sich mal wie­der bestä­tigt. Und darum ist das WüWi­de­Web 2.0 beson­ders, weil es das noch nicht erkannt hat. Das war und ist Kon­zept. Zu jeder Zeit und bei allen Gele­gen­hei­ten haben wir das auch offen kom­mu­ni­ziert. Der Job Auf­merk­sam­keit (Awa­ren­ess) ist erle­digt. Diese Dis­kus­sion war längst not­wen­dig im beschau­li­chen Wü.. Wenn es gelingt die TOPs „Mar­ke­ting und Wer­bung für unsere Stadt“ auf die Agenda der Stadt­rats­sit­zun­gen zu brin­gen habe ich auch mei­nen zwei­ten Job erle­digt. Man kann sol­che Pro­zesse von lan­ger Hand pla­nen ja, aber wer meint sie bis zum let­zen Kom­men­tar steu­ern zu kön­nen ist welt­fremd. So habe ich mit Kri­tik gerech­net, klar. Die Tief­schläge unter die Gür­tel­li­nie kenne ich aus mei­ner Zeit als Fech­ter. Da haben sie so rich­tig weh getan;-) Mich anzu­schie­ßen ist Energie-Verschwendung. Ich bleibe ein kri­ti­scher Mensch, der kei­nem Streit aus dem Weg geht, wenn’s m.E. der Sache dient. Oder wie es ein Kom­men­tar auf MainPost.de bezeich­net: ein „krea­ti­ver Spring­teu­fel“. Wir soll­ten wir unsere Ener­gie bün­deln und dahin fokus­sie­ren wo sie hin gehört: Rich­tung Ver­ant­wor­tungs­trä­ger im Grafeneckart.

    Zum Schluß noch 7 State­ments:
    – Die Dis­kus­sion um den Slo­gan dreht sich im Kreis. Es ist doch alles gesagt und nichts mehr Neues hin­zu­zu­fü­gen. Ich für mei­nen Teil ziehe mich aus die­ser Dis­kus­sion zurück.
    – Mein Enga­ge­ment ist ehren­amt­lich. Es ist kein Geld geflos­sen. Ganz im Gegen­teil, ich habe noch was drauf­ge­legt. Bei dem Auf­wand klingt das unglaub­wür­dig, ist aber so.
    – Ich bin lei­den­schaft­lich Wer­ber und Würz­bur­ger. Ich liebe mei­nen Beruf und meine Stadt.
    – Es geht nicht um einen „ver­damm­ten Wer­be­spruch“, es geht um unsere Stadt.
    – Dro­hung: Wenn die Anti-Ablehn-Haltung gegen alles und mich wei­ter geht, bleibe ich hyper-aktiv im WüWi­de­Web;-)
    – Ich bitte um Ent­schul­di­gung, wenn ich jemand ver­letzt oder gekränkt haben sollte.
    – Ralf, Vie­len Dank für diese Gelegenheit.

  7. Der Ex-Werbeblogger Patrick Brei­ten­bach hat auch etwas dazu geschrie­ben, end­lich mel­det sich jemand vom Fach dazu:

    http://brainblogger.de/2009/08.….rbeniveau/

    Und ich kann ihm in jedem Punkt nur voll und ganz zustim­men. Auch in Bezug auf das Würz­blog — unbe­zahl­bar! :-) (Nein, ich bin mit kei­nem von bei­den befreun­det, bekannt, ver­wandt oder ver­schwä­gert! ;-)

  8. Pingback: Würzburg nur noch auf Werbeniveau? - Brainblogger - Denken, Zukunft, Gehirn, Kultur, Evolution

  9. Och nö, die­ser ganze Web 2.0-Kram macht mir in und um Würz­burg kei­nen Spaß mehr, weil alles von Mar­ke­ting infil­ti­rert wird.

  10. Die Idee das Bad Guys mit dem schwar­zen Hut gefällt mir.
    Ich kann das geschrie­bene von mei­nem Vor­red­ner nur unter­strei­chen: Ein „lol” war noch das harm­los­test was ich zu hören bekom­men habe. Und nein, das waren keine unbe­darf­ten son­dern auch Leute aus der Wer­be­bran­che.
    Auch frisch­zu­ge­zo­gene fan­den den Slo­gan mehr als dümm­lich… „Pro­vinz ja, aber wo zur Hölle ist das Welt­ni­veau.” ;)

  11. @Stefan: Der Slo­gan hat durch­aus die Stadt­gren­zen ver­las­sen und wurde recht weit ver­brei­tet gele­sen und dis­ku­tiert. Aller­dings war die Reso­nanz, die ich mit­be­kom­men habe, auch nicht wirk­lich posi­tiv. Um genau zu sein, hat man mich aus­ge­lacht, weil ich aus der Stadt mit die­sem Slo­gan komme. Wor­auf­hin ich meinte „Ach, und wenn der Slo­gan nicht wäre, wür­det ihr mich wegen des häss­li­chen Bahn­ho­fes oder sonst­was aus­la­chen — ich bins gewohnt” — dann war Schwei­gen ;)

  12. Selbst wenn die Blogs bewusst in eine Art virale Kam­pa­gne invol­viert wur­den, so nützt das doch nichts, solange der Slo­gan und die Dis­kus­sion dar­über die Stadt­gren­zen (ok, Region und Kit­zin­gen) nicht ver­lässt. Denn wer ist die pri­märe Ziel­gruppe eines sol­chen Slo­gans? Sicher nicht Leute, die eh schon in Würz­burg leben. Die müs­sen sich aller­dings damit iden­ti­fi­zie­ren, infi­zie­ren (um im Bild zu blei­ben). Aber solange sie es nicht wei­ter­tra­gen, das Virus, kann man mit die­ser Blogger-Kampagne (falls sie gewollt war) nichts bewirken.

  13. @dieter: Hier ist noch Platz genug. ;-)

  14. Lie­ber Ralf, danke für Dei­nen Bei­trag. Bevor ich das Näh­käst­chen auf­ma­che und über die bis­he­rige Kom­mu­ni­ka­tion reflek­tiere möchte ich dar­auf hin­wei­sen, dass ich auch „Blog­ger” und ein akti­ver Freund der neuen Medien bin. Lei­der komme ich aus Ter­min­grün­den erst mor­gen Früh dazu aus­füh­lich zu schrei­ben. Wenn bis dahin, die Kol­le­gen hier nicht schon alles unter­stellt, ver­mu­tet, spe­ku­liert und kom­men­tiert haben, bleibt für mei­nen Kom­men­tar viel­leicht ja noch was übrig;-) Deine Initia­tive finde ich gut. Vie­len Dank dafür.

  15. Tja, genau das dachte sich Vod­a­fone auch..
    ;)

  16. @isnochys: Ich weiß nicht. Bue­n­alavista ist eine eta­blierte Agen­tur, die, ob man sie nun mag oder nicht, gute Arbeit macht (ich denke nur an die Brose-Kampagne). Und eine Agen­tur in der Größe und mit so einem Ruf sollte auf dem Web 2.0 wie auf einem Kla­vier spie­len kön­nen. Aber gerade darum wun­dert mich das alles so sehr.

    Genug Zeit ver­blö­delt, zurück zu den wich­ti­gen Din­gen: Arbeit! :-)

  17. Naja, man hat ver­mut­lich gemeint, dass es im Netz ein zwei kri­ti­sche Stim­men gibt, der Rest aber über­wäl­tigt sein wird, weil man sich zu Web2.0 begibt.
    War aber nicht so, son­dern es ging ein­fach gegen den Slo­gan, den die meis­ten immer­noch als extrem sub­op­ti­mal anse­hen.
    Aber das ist ja doof, damit hatte nie­mand gerechnet..und somit die unbe­hol­fe­nen Schritte der letz­ten Tage.

  18. Ahhhhh! Das Würz­blog wie ich es liebe! Kri­tisch ohne blind drauf zu schla­gen! Nach dem kur­zen Mainpost-Artikel habe ich mir heute die Mühe gemacht und die Dis­kus­sion der letz­ten Tage nach­ge­le­sen. Und ich muss schon sagen: mein lie­ber Scholli. Da hat sich die Würz­burg AG ver­tre­ten durch Herrn Schnei­der nicht mit Ruhm bekle­ckert. Schon im Buen­aBlog ging es los mit dem plum­pem rhe­to­ri­schen Mit­tel, Kri­tik an der Sache vor­aus­ei­lend anzu­kün­di­gen, um dann zumin­dest im schlimms­ten Fall „Ich hab’s ja gesagt” zu sagen. Und so war es auch. Bei LifeH8 ging es von Sei­ten der Wü AG dann unter die Gür­tel­li­nie (extrem unpro­fes­sio­nell), hier im Würz­blog wie immer etwas sach­li­cher, aber doch schwan­kend zwi­schen Schmei­che­lei und Bockigkeit.

    Wobei sich die Online­me­dien auch nicht die mora­li­schen Grü­ßen waren. Ich frage mich, wie­viel Abmah­nun­gen die Main­post schon bekom­men haben muss wegen per­sön­li­cher Belei­di­gun­gen in den Kom­men­ta­ren. Dort herrscht ein Umgangs­ton übels­ter Sorte, wie ich ihn sel­ten erlebt habe.

    Mich würde auch inter­es­sie­ren, ganz objek­tiv, wel­che Rolle die Blogs, Foren und sons­ti­gen Online­me­dien bei der Pla­nung und Ein­füh­rung des Slo­gans spielte. Denn da muss ich Ralf recht geben: schein­bar war die Würz­burg AG doch recht inter­es­siert, das Thema dort zu plat­zie­ren. Aber die Reak­tio­nen dar­auf erfol­gen auf eine recht unbe­hol­fene Weise. Warum? Das hätte sie doch gar nicht nötig gehabt.

  19. Ein ange­neh­mer Neben­ef­fekt der gan­zen Geschichte — und das meine ich jetzt gar nicht iro­nisch — ist der Spaß, den man darum hat. Die Mit­tags­pause im Café war sehr lus­tig mit dem Thema. :-D

    Den Humor nicht ver­lie­ren! GANZ wichtig!

  20. Über Herrn D.S. und seine Tweets (anschei­nend heißt das so) kann ich nur den Kopf schüt­teln. Da macht er auch noch auf seine unqua­li­fi­zier­ten Kom­men­tare auf­merk­sam. Die Inhalte der eigen­ar­ti­gen Kurz­nach­rich­ten sind auf StudiVZ-Niveau, die viel­leicht ein Bruch­teil der anschei­nend befreun­de­ten Jury ver­fol­gen. So lang­sam erklärt sich seine — in mei­nen und in vie­ler ande­rer Augen — man­gelnde Krea­ti­vi­tät bzgl. des Stadtslo­gans von selbst. Das WüWi­de­Web ist wahr­schein­lich sein neu­es­ter Kra­cher, mit dem er — ein­schl. der omi­nö­sen Jury — viel­leicht bald die Würz­bur­ger Blogs bewer­ten wird (bestimmt auch so objek­tiv wie den Stadtslogan).

  21. jede art von auf­merk­sam­keit ist doch recht. bad news are good news. schlechte presse ist gleich der guten presse. man bleibt im gespräch. viel feind viel ehr. markt­wert stei­gern. häppchen-abgreifen. aber ob das der stadt­rat und gar der adi aka büffet-bauer mit­be­kom­men? schön, dass stadt­räte und ähnli­ches volk sich dazu via main­post gar nicht äußern. klappe hal­ten war schon immer gut in würzburg.

  22. ver­söhn­li­cher, kon­struk­ti­ver und inter­es­san­ter bei­trag. ich tippe auf alter­na­tive 1, lass mich aber gern über­ra­schen! :-)

  23. So lang­sam erin­nert mich das an die Vod­afail Aktion
    :) )
    Die­ter Schnei­der als Sascha Lobo
    Und kei­ner mag ihren achso tol­len Web2.0 Ansatz verstehen..

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