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Preisverfall am Hotelturm, da geht noch was

| 3 Kommentare

Aus guter Tra­di­tion hat sich Mon­ta­gue Golds­mith, die Mut­ter­firma des jet­zi­gen Besit­zers des Hotel­turms an der Schwein­fur­ter Straße, ein­fach mal auf­ge­löst, aber die Würz­burg Estate S. A. scheint das laut Main­post nicht zu betref­fen. Gerüch­te­weise gibt es einen neuen Inter­es­sen­ten für den Hotel­turm — wie­der ein­mal. Als Kauf­preis kur­siert die Summe von 1.000.000 €. Falls es wirk­lich zum Kauf kommt, dann aber zu die­sem Preis. Denn ich habe den Kauf­preis schon vor zwei Jah­ren mathe­ma­tisch her­ge­lei­tet — und das sind in die­sem Jahr 640.000 €. Ist so. Da kann man die Ver­hand­lun­gen deut­lich abkürzen.

Hof­fent­lich ist der Käu­fer der Ökobau­ern­ver­band, der den kon­ge­nia­len LP10-Plan mit dem Hotel­turm umsetzt.

3 Kommentare

  1. Zün­det das Ding an und macht ein Trai­nings­Cen­ter für die Feu­er­wehr draus ;-)

  2. Wenn ich 50 Euro bei­steuere, darf ich dann den Zünd­knopf betä­ti­gen? Alter­na­tiv würd ich mich auch mit dem Ökobau­ern­ver­band zufrie­den geben, das wäre wenigs­tens mal eine sinn­volle Nut­zung der Ressourcen.

  3. Also auf, jeder Würz­bur­ger 10 Euro und das Teil spren­gen! Das wäre mal eine sinn­volle Bür­ger­in­itia­tive. …Ich würde auch 20 geben.

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