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wuerzblog Das Bloggertreffen in Würzburg steht vor der Tür. Und damit sind neben Blogger auch Blogleser - nicht nur des... http://t.co/N6vGkDhV 14 hrs ago

Auf dem Schreibtisch: Das Caffeehaus von Roman Rausch

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Da komme ich heute früh nichts ahnend ins Büro und da liegt ein Umschlag vom Rowohlt-Verlag auf mei­nem Schreib­tisch. An das Würz­blog adres­siert. Ob der Ver­lag das Würz­blog end­lich in Buch­form her­aus­ge­ben will? Aber das Ver­trags­werk wird wohl nicht fünf Zen­ti­me­ter dick sein.
Beim Öffnen kam mir eine Karte „Mit bes­ten Grü­ßen von Roman Rausch” ent­ge­gen — und ein Exem­plar sei­nes neuen Buchs „Das Caf­fee­haus”, wel­ches im Dezem­ber 2009 erschei­nen wird.

Dies­mal schreibt Rausch kei­nen Krimi, son­dern einen his­to­ri­schen Roman — nicht unbe­dingt mein Lieb­lings­genre. Aber er hat sich nach lan­ger Absti­nenz wie­der mal dem Thema „Würz­burg” gewid­met, ob das aus Lei­den­schaft oder aus Ver­kaufs­ge­dan­ken geschah, weiß ich nicht.
Laut Buch­rü­cken han­delt die Geschichte vom Schutz­pa­tron des Ver­schö­ne­rungs­ver­eins, Bal­tha­sar Neu­mann und einer jun­gen Tür­kin, die ein Kaf­fee­haus in Würz­burg eröff­nen will. Oder muss. Oder darf. Irgend­wie darum geht es wohl. Warum genau werde ich erst beim Lesen wis­sen — und es euch wis­sen las­sen. Viel­leicht lasse ich mir beim Rezen­sie­ren von Emily von Papier­ge­flüs­ter hel­fen, die kennst sich da bes­ser aus. ;-)

Aber so oder so: Danke an Roman oder Rowohlt oder an beide.

16 Kommentare

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  5. Noch nicht. Aber in ca. 200 Sei­ten … ;-)

  6. Hier eine Leser­stimme:
    http://www.bookcrossing.com/journal/7635153

    Kann das jemand bestä­ti­gen?
    greetz

  7. Soll­test Du Dei­nen Hori­zont nicht in Rich­tung His­to­rie erwei­tern wol­len, helfe ich gerne beim rezen­sie­ren. ;-)

  8. Weil ich den ers­ten Satz des Tex­tes zitie­ren wollte. Aber es gibt den „Zitat­but­ton” im Kom­men­tar­be­reich nicht mehr, dann habe ich den Satz umfor­mu­liert; nur den Ver­lags­na­men habe ich ste­hen las­sen. Unge­recht­fer­tig­tes Ver­trauen in deine Schreib­küste! ;-)

  9. @helene: Wieso kopierst du eigent­lich den Ver­lags­na­men? Du als Ver­lags­an­ge­stellte soll­test doch die Kol­le­gen aus­wen­dig buch­sta­bie­ren kön­nen … ;-)

  10. @helene: Ich gestehe! Und ich nehme die Schuld auf mich. Und ich ver­bes­sere das im Text. Aber nicht in dei­nem Kom­men­tar, dann sieht es näm­lich so aus, als hät­test nur du es falsch geschrie­ben. ;-)

  11. Gene­ra­tion Copy & Paste! ;-)
    Ralf, du bist schuld! :-)

  12. Rowohlt. Rowohlt. Rowohlt. Rowohlt…

  13. Als Ver­lags­mit­ar­bei­te­rin (nicht bei Rowolth) darf ich Herrn Rauschs Initia­tive (ich bin mir recht sicher, dass nicht Rowolth von sich aus ein Rezen­si­ons­ex­em­plar an den Würz­blog schickt) posi­tiv her­vor­he­ben. Bücher vor dem Erschei­nungs­ter­min von (pas­sen­den) Web­logs rezen­sie­ren zu las­sen, ist in Deutsch­land noch eine Sel­ten­heit. Sicher ist das Ergeb­nis unbe­re­chen­ba­rer als bei tra­di­tio­nel­len Medien, die Rezep­tion und der Wer­be­ef­fekt aber deut­lich höher. Eine Vor­ge­hens­weise, die ich gerade regio­na­len Auto­ren unbe­dingt ans Herz legen möchte.

    Neben­bei bemerkt: Als Nord­licht und Neu-Würzburgerin fand die Kommisar-Kilian-Krimis damals sehr anre­gend. Nichts umwer­fend Neues, nichts tief­grün­di­ges, aber ein unter­hal­ten­der Krimi in einer ver­trau­ten Atmo­sphäre. Die Levy-Reihe emp­fand ich als zu ange­strengt und anstren­gend. Ich hoffe, dass er mit dem Spiel­ort Würz­burg wie­der zu sei­ner Locker­heit gefun­den hat. Ich bin gespannt, was du berich­ten wirst.

    Grüße aus dem schon jecken Rhein­land in mein schmerz­lich ver­miss­tes Würz­burg. (Man weiß erst was man daran hatte, wenn man es nicht mehr hat)

  14. Ich habe „Tie­po­los Feh­ler” begon­nen und vor dem Ende ent­setzt aus der Hand gelegt — hanebüchen.

    Lest mehr Kluftinger!

  15. Mich inter­es­siert von Roman Rausch eigent­lich auch mehr die „Krimi-Feder”. Ich lese gerade Tie­po­los Feh­ler und bin begeis­tert, auch wenn der rüde Umgangs­ton zwi­schen Kilian und Hein­lein schon manch­mal gewöh­nungs­be­dürf­tig ist :-)

  16. tja– die wis­sen halt wie man in wü am bes­ten was publik macht…:o)

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