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wuerzblog Das Bloggertreffen in Würzburg steht vor der Tür. Und damit sind neben Blogger auch Blogleser - nicht nur des... http://t.co/N6vGkDhV 15 hrs ago

Eiswein und Regendorf

| 1 Kommentar

Wenn es nicht um Ver­kehr, Kul­tur und Archi­tek­tur geht, ist der Würz­bur­ger schon eine harte Sau.

Als ich heute Abend bei gepfleg­ter Febru­ar­wit­te­rung über den Markt­platz heim­wärts schlen­derte, hatte ich erwar­tet, das Wein­dorf so gut wie men­schen­leer vor­zu­fin­den. Von wegen! Es war nicht gerade über­füllt, aber in den Hüt­ten und Zel­ten saßen doch über­ra­schend viele Men­schen vor ihren Schop­pen. Wobei ich ver­mute, dass heute beim Wein­dorf mehr Liter Pro­pan­gas für die Heiz­pilze als Wein für die Glä­ser ver­braucht wurde. Aber wel­chen Schre­cken hat schon die Kli­ma­er­wär­mung ange­sichts die­ses Wetters.

Ich wäre in dem Regen und bei der Kälte auch gar nicht auf die Idee gekom­men einen Schop­pen zu trin­ken, doch ich habe Schreib­ma­schine — etwas durch­ge­fro­ren — beim Medi­en­stamm­tisch getrof­fen. Dann hab ich doch noch einen getrun­ken, aber im Gegen­satz zu den Medi­en­men­schen selbst gezahlt. ;-)

Wie­der etwas gelernt: Es gibt kein schlech­tes Wet­ter, es gibt nur zu wenig zu trinken.

Ein Kommentar

  1. Was heißt hier „etwas” durch­ge­fro­ren? Meine Füße waren Eis­zap­fen, meine Hose war nass­ge­reg­net, und die Fri­sur hat auch nicht gerade gegen den kal­ten Wind gehol­fen :-)

    Bin offen­bar keine „harte Sau”, wenn es um’s Schop­pen­fet­zen geht.

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