Weihnachten steht vor der Tür und so mancher Würzburger fragt sich, was er integrationsunwilligen Freunden schenken kann. Würzburg ist eine Einwanderungsstadt und mangels Sprachtest tummeln sich hier Menschen, die dem Fränkischen kaum Herr sind. Man muss sich ja nur mal beim Bloggerstammtisch umschauen: Da sitzen Allgäuer, Saarländer, Rheinländer, Hessen und Bewohner anderer Erdteile, die dem Gebrauch des „fei” kaum mächtig sind, das Konzept der Konsonantenminimierung nicht verstehen und noch so mittelalterlichem Aberglauben wie einer geordneten Satzstellung anhängen.
Dem Problem haben sich die Asterix-Übersetzer Gunther „Markus” Schunk und Hans-Dieter „Hans-Dieter” Wolf in spielerischer Weise angenommen. Am Dienstag in einer Woche — 30. November 2010 — wird um 17.30 Uhr „Meefränggisch für Debben & Subber-Exberden — kleines Mainfränkisch-Quiz” vorgestellt. In diesem Druckwerk wird der interessierte Leser über 60 Fragen in die Geheimnisse des unterfränkischen Wortschatzes, der Grammatik und Lebensart eingeführt.
„Der ideale Zeitvertreib für langweilige Kneipenabende und Fahrten im Würzburger ÖPNV.”
Ab 30. November 2010 wird es das Quiz in allen Würzburger Buchläden für 7,95 € zu kaufen geben.


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22. November 2010 um 19:55 Uhr
Bin ja gespannt was das wird, wenn der erste Stammtischler das Buch anbringt und die Saarländer, Hessen und andere Fremdlinge sich am Fränkischen versuchen.
22. November 2010 um 20:16 Uhr
Des sollt mer fei uff mittwoch glei ma gemach
22. November 2010 um 20:18 Uhr
Da is des Gwiz doch gar ned zu ham!
23. November 2010 um 21:06 Uhr
Uh… Da hätt ich ma g’nauer hischau solle
22. November 2010 um 16:48 Uhr
ich mit hessisch-berlinerischem migrationshintergrund bin noch weit weg von einer sprachlichen integration ^^
22. November 2010 um 15:58 Uhr
Ich sach nur „Des is fei e weng lädschert, des G’lumb”
der perfekte Satz um zu sehen wie integriert der Ausländer ist
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