Würzblog

Die große Stille

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So lang­sam ist es an der Zeit zu erklä­ren, warum in den letz­ten Wochen hier im Blog kaum etwas pas­siert ist. Nein, das Würz­blog ist nicht tot. Es ist viel­mehr so, dass ich mich beruf­lich ver­än­dern werde. Ab 1. April 2011 — kein Scherz — werde ich bei der Main-Post in der Online-Redaktion arbeiten.

Ursprüng­lich hatte ich mich Ende letz­ten Jah­res bei der Main-Post um ein Volon­ta­riat bewor­ben. Das hat ganz knapp nicht geklappt, dafür hat es mit eben der So-Gut-Wie-Vollzeit-Stelle in der Online-Redaktion geklappt, wo ich sogar ein wenig mit­vo­lon­tie­ren darf.

Im Moment bin ich — für all die, die es nicht wis­sen — frei­be­ruf­li­cher Web­de­si­gner. Und ich möchte bis Ende des Monats noch alle lau­fen­den Pro­jekte abschlie­ßen, was mir für Februar und März ein unan­stän­dig hohes Arbeits­pen­sum auf­er­legt (hat). So lang­sam lich­tet sich zwar der Arbeits­d­schun­gel für mir, aber es blieb und bleibt erst ein­mal zu wenig Zeit für meine Web2.0-Aktivitäten.

Das ist also das — für mich eher erfreu­li­che — Geheim­nis hin­ter der gro­ßen Stille im Würz­blog. Und da wird es wohl noch drei Wochen eher ruhig blei­ben. Aber dann wie­der … :-)

8 Kommentare

  1. hey, end­lich ein Grund die Main­post online zu lesen ;-)

    Grats auch von Frau DayLight!

    Nicht mehr selbstständig.….….…betreibst du jetzt Fami­li­en­pla­nung? .-D

  2. super, dass freut mich!!! für beide sei­ten! werd dann ab april doch hin und wie­der die main­post lesen! ^^

  3. Glück­wün­sche auch von mir! Ein Job­an­ge­bot von der Main­post war schon längst über­fäl­lig (oder gab es schon vor­her wel­che?), sie wäre ja dumm, wenn sie deine große Kom­pe­tenz, die du über viele Jahre bewie­sen hast, nicht ein­kau­fen würde.
    Ich hoffe, daß die Main­post diese Kom­pe­tenz auch nutzt und dich nicht in starre und tra­di­tio­nelle Struk­tu­ren presst. Du bist ein „natu­ral born jour­na­list”, die­ses Talent sollte die Main­post för­dern und für sich posi­tiv nut­zen, auch wenn damit viel­leicht nicht alles nach dem klas­si­schen Schema-F einer Zei­tung läuft. Sie sollte es als Chance sehen, die Dinge mal ande­res anzu­ge­hen und einen fri­schen Wind in die Redak­tio­nen zu las­sen.
    Klar wird das nicht über Nacht gesche­hen, aber ich als Leser ver­spüre schon jetzt einen Hauch von Auf­bruch­stim­mung. :-)

    Lass dich nicht von Stamm­tisch­sprü­chen, wie sie schon auf der Facebook-Seite des Würz­blogs zu lesen sind, die Freude neh­men. Ich war über 10 Jahre bei einer Zei­tung tätig (im Rhei­ni­schen) und kann dir sagen: Die Main­post ist eine ganz nor­male Zei­tung, nicht bes­ser aber auch nicht schlech­ter als die meis­ten in Deutsch­land. Und wie bei jeder grö­ße­ren Firma wirst du dort auf sym­pa­thi­sche und unsym­pa­ti­sche, kom­pe­tente und inkom­pe­tente Leute tref­fen. Die ein­zige Beson­der­heit ist, dass es eine unter­frän­ki­sche Zei­tung ist, und für den Unter­fran­ken ist immer alles schlecht. Aber mit dem Thema kennst du dich ja bes­tens aus! ;-)

  4. Lie­ber Ralf,

    da wünsch ich Dir doch alles Gute da oben auf dem Hügel der Ver­rück­ten… Auch und gerade weil ich weiß, wie’s da oben zugeht :-) )) Aber: end­lich einer in der Online-Redaktion, der auch weiß, wie das Netz funk­tio­niert :-D

  5. das sind ja gut nach­rich­ten, vor allem für die main­post! ;-) wünsch dir alles gut im neuen job und dass du ein wenig vom stil und vom geist des wuerz­blog in die main­post brin­gen kannst!

  6. Moin Ralf. Glück­wunsch zur neuen Stelle!! VG Markus

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