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"Déjà-vu" von Wilson Jr. im Radio Würzblog

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Wilson Jr. - Déjà-vuKaum habe ich für das Radio Würz­blog mit den Wim­pern geklim­pert, schon war es im Brief­kas­ten — das neue Album „Déjà-vu” von Wil­son Jr. Und das läuft jetzt im Pro­gramm von Radio Würz­blog, häu­fi­ger in der Sen­dung „Ralf & die Unter­fran­ken” ab 10 Uhr.

Nach vier Jah­ren Pause haben die Würz­bur­ger Wegner-Brüder und Mar­tin Ach­ter wie­der eine CD auf­ge­nom­men. Vom Stil her sind sie sich treu geblie­ben, das kann man jetzt gut oder schlecht fin­den. Ich finde es eher gut, da ich den recht schnör­kel­lo­sen deut­schen Indie­poprock mag, den sie spie­len. Doch die Weiterentwicklungs-Innovations-Junies wer­den heu­len — was sie aber meis­tens tun.

Das einige, womit ich Pro­bleme habe — aber habe ich bei den meis­ten Bands aus die­ser  musi­ka­li­schen Ecke — ist die Tat­sa­che, dass die Lie­der oft so kurz sind. Der Longplayer auf  „Déjà-vu” ist das Lied „Held”, das es gerade mal auf 4 Minu­ten und 2 Sekun­den bringt — für einen Progressive-Rock-Liebhaber wie mich ist das ein Intro. Kaum hat man sich in das Lied rein­ge­hört, ist es auch schon vor­bei. Ich ver­mute aber, das Pro­blem ent­steht nur durch meine etwas wir­ren Hör­ge­wohn­hei­ten. ;-)

Nach dem ers­ten Hören: Mein liebs­tes Lied ist „Sound­track mei­nes Lebens”, am wenigs­ten gefällt mir „Im Raum­schiff”. Aber aus Erfah­rung weiß ich, dass sich das nach wie­der­hol­tem Hören wie­der ändern kann. :)

Das Album ist ab dem 24. Februar 2012 zu kau­fen, die Release-Party wird wohl auch so um den Dreh statt­fin­den. Heute spie­len sie übri­gens in Schwein­furt bei ON3 Süd­wild.

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