Wenn man weiß, wer das geschrieben hat, wundert einen das genauso wenig wie die Aktualität des Beitrags.

Gut, dass wir beide so gut verdienen, dass wir wenigstens jeden Tag satt werden, nicht wahr, Ralf?

Ich bin übrigens ziemlich sicher, dass ich persönlich weniger verdiene als ein deutscher „Durchschnittsverdiener“ und deshalb eigentlich gut mitsprechen kann – Michael K. meinte wohl die (nicht zu unterschätzenden) „realen Nöte“ der Geringverdiener und Hartz IV-Empfänger.

Wobei „Nöte“ auch relativ zu betrachten ist – meiner festen Meinung nach geht es einem deutschen Geringverdiener immer noch besser als einem Großteil der Weltbevölkerung – Deutschland jammert halt traditionell auf hohem Niveau.