Inflation am Weihnachtsmarkt

Die Feuerzangenbowle am Weihnachtsmarkt kostet dieses Jahr 3,50 €. Ist da irgendwo eine Rumkrise ausgebrochen? Rückgang der Fördermenge in den Zuckerminen? Schädlingsbefall bei der Glühweinrebe? Oder will die Stadt Würzburg ihr Haushaltsloch mit den Standgebühren von Weihnnachtsmarkt stopfen?

Da wird der feierabendliche Umtrunk viel seltener stattfinden bzw. kürzer ausfallen.

6 Gedanken zu „Inflation am Weihnachtsmarkt“

  1. … aber es ist halt die Regel von Angebot und Nachfrage, die den Preis (mit-) bestimmt.

    Und leider ist bei Heiner Distels Feuerzangenbowle die Nachfrage offenbar so groß, dass er locker 3,50 verlangen kann.

    Heute mittag um halb eins war der Laden zwar nicht so voll wie immer am frühen Abend, aber doch sehr gut besucht (nein, ich habe nicht getrunken, bin nur vorbeigelaufen). Viel Spaß danach beim Arbeiten, kann ich nur sagen ….

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  2. Im letzen Jahr hat die FZB doch noch 3 € gekostet, oder? Das heißt, es ist eine Verteuerung von fast 17%. Wenn diese Steigerungsrate bleibt, kostet der Becher FZB im Jahr 2010 fast 7,70 €.

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  3. Da war doch gestern was bei Punkt12 zu dem Thema.

    Wenn ich das jetzt noch richtig im Kopf hab, waren das teilweise 2000% Aufschlag auf Glühwein und Ofenkartoffeln.

    Klar, der fertige Glühwein kostet im Einkauf pro Tasse ca. 20 Cent, wird aber für 2 € oder so verkauft. Das Aufwärmen und die Tassenabnutzung sind wohl auch nicht sehr hoch.

    Die Standgebühr muss wohl auch irgendwie reingeholt werden…

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