• Intern

    Kleine Nachbesserungen

    Intern haben sich bei Würzblog ein paar Kleinigkeiten getan. Die augenscheinlichste Änderung ist die Einführung von Stichwörtern, sogenannten “Tags”. Jedem Beitrag werden mehr oder weniger Stichwörter zugeordnet, so dass man auch Artikel mit ähnlichen Themen leichter finden kann. Also eine Verfeinerung der Kategorien. Auf der Seite “Stichwörter” sieht man eine “Tagcloud”, die die Stichwörter auflistet und je nach Häufigkeit größer und dunkler darstellt. Funktioniert wunderbar mit dem WordPress-Plugin “Ultimate Tag Warrior”. Da das Spamaufkommen immer heftiger wird, habe ich auch das Anti-Spam-Plugin “Askismet” installiert. Klappt bisher ganz gut!

  • Events,  Kultur,  Musik

    “My favourite tracks” im Pleicherhof

    Auch wenn auf den Pleicherhof-Seiten noch August ist, finden dort doch aktuelle Events statt. So geht dort heute Abend die Reihe “my favourite tracks” weiter, eine Musiktalkshow, die von Dennis Schütze ins Leben gerufen wurde und auch von ihm moderiert wird. An diesen Abenden werden in verschiedenen Lokalitäten Gäste aus der Würzburger Kulturszene eingeladen, ihre 10 liebsten Lieder bzw. Tracks vorzustellen. Über diese darf dann diskutiert und sinniert werden, ein Abschweifen ist nicht ausgeschlossen. 😉 Heute Abend gibt Ralf Duggen, unter anderem der Veranstalter des Umsonst & Draussen in Würzburg, einen Einblick in seine Musikseele. Für die kommenden Abende sind Cornelia Boese, Jochen Kleinhenz, Renate Freyeisen und Markus Westendorf eingeladen.…

  • Events,  Gastronomie,  Kultur,  Musik

    Durch die Kneipen mit Musik

    So ein Honky Tonk kann ganz schön anstrengend sein. Pünktlich um 20 Uhr war ich im Café Klug, das Eintrittsbändchen habe ich noch im Vorverkauf erstanden. Die Tische waren schon alle besetzt, aber es waren noch Plätze an der Theke frei. Das sollte sich aber schnell ändern. Die Gäste strömten in Scharen in’s Klug um Donny Vox zu hören. Und war die Reise wert. Donny spielte mit einem zweiten Gitarristen und einem Schlagzeuger einen fetzigen und melodiösen Bluesrock, der sich wirklich hören lassen konnte. Der Andrang war zeitweise so groß, das viele potenzielle Besucher eine Weile vor der Türe warten mussten, da in der Kneipe kein Platz mehr war. Aber…

  • Zeuch

    Die Unterwelt zu Gast bei Freunden

    Wie schon woanders bemerkt, hat sich der Katholische Frauenbund Würzburg beschwert. Und zwar über einige Austragungsorte der Fußball-WM 2006. Diese haben Angst, dass bei der kommenden Weltmeisterschaft die Städte von Gastarbeiterinnen im Prostitutionsgewerbe überrannt werden. Man rechnet mit etwa 40 000 anreisenden Huren, vor allem aus dem östlichen Ausland. Und die wenigsten werden wohl aus aus freiem Willen und tiefer Liebe zu ihrem Beruf nach Deutschland kommen und dort ihren Verdienst in die eigene Tasche wirtschaften. Mädchenhandel und Zuhälterei werden da wohl eher in der Mehrzahl sein. Um dieser drohenden Prostitutionswelle Herr zu werden, planen einige Städte “Verrichtungsboxen” aufzustellen, kleine Container für die käufliche Liebe. Auch Kondomautomaten sollen vermehrt installiert…

  • Events,  Gastronomie,  Kultur,  Musik

    I’m a Honky Tonk man

    So! Eintrittsbändchen gekauft – Honky Tonk Würzburg, ich komme! Wohin ich genau gehe, weiß ich noch nicht genau. Aber beginnen werde ich wohl im Café Klug mit Donny Vox und werde wohl eher in der rockigen und bluesigen Ecke bleiben. Bin gespannt …

  • Events,  Kultur,  Musik

    Honky Tonk, jetzt mal richtig?

    Am morgigen Samstag findet das 6. Honky Tonk in Würzburg statt. Die Idee des Honky Tonk ist einfach. Viele Bands spielen in vielen Kneipen, aber gezahlt wird dafür nur einmal. In der Praxis sieht das so aus, dass man irgendwo in einer Kneipe das Eintrittsbändchen kauft (12 €) und dann beliebig durch die Kneipen und Musikrichtungen ziehen kann. Studenten werden das Prinzip von der Shuttelparty kennen. Ich bin kein großer Anhänger des Würzburger Honky Tonks, schließlich bin ich in der Geburtsstadt dieser Veranstaltung, in Schweinfurt, aufgewachsen. Hier in Würzburg war immer das Problem, dass es für die Größe der Stadt viel zu wenig Kneipen gab, die mitgemacht haben. Das soll…

  • Events,  Kultur

    Sträuße, Schauspieler und Sex

    Auf die Tierbilder habe ich mich gefreut. Auf die Lesung nicht. Im Gegensatz zum Anschauen von Bildern sind Lesungen etwas Starres und Langweiliges. Ich lese lieber selbst, bestimme mein Lesetempo, und wenn ich eine Pause machen will, mache ich eine Pause. Lesungen sind nicht so mein Ding. Und gerade Lesungen von Büchern mit so faden Titeln wie “Timmerbergs Tierleben“, gelesen von regionalen Laiendarstellern wie Mathieu Carrière aus dem Landkreis Würzburg. Ich wurde mehrfach eines Besseren belehrt. Schon bevor die Vernissage der Ausstellung “Heinz der Nasenfisch” begann, wurde ich vorgewarnt, dass es etwas voller werden könnte. Als Grund wurde Mathieu Carrière genannt. Auf meine Frage, wer das sei, bekam ich nur…