Das Ende der Euro-Gruppe

Nun, eigentlich war es ja klar! Nachdem mit der AVB eine Tochtergesellschaft der Euro-Gruppe Mitte November Insolvenz angemeldet hat, war es wohl nur eine Frage der Zeit bis auch die Euro-Gruppe selbst diesen Weg geht, d. h. alle 15 Gesellschaften sind zahlungsunfähig.
Nun ist das Gesellschaftsnetz des Franz Klaffenböck zerbrochen, die scheinbar auf recht unseriöse Art an Anleger – und damit Geld – kam. Und genau diese ca. 40 000 Anleger dürfen die Sache jetzt ausbaden. Denn das Geld ist wohl zum größten Teil weg.
Da tröstet es auch wenig, dass scheinbar Herr Klaffenböck Hausverbot im Euro-Center hat.

Was bleibt? Geprellte Anleger und einen Schuldenturm, der vielleicht bald billig zu kaufen ist.

ralf

Blogger, Podcaster, Webentwickler und freier Journalist

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5 Antworten

  1. Ralf sagt:

    Ach, Google kann doch einfach hinter die Kulissen schauen und die Dinge beim Namen nennen! 😉

  2. Ralf sagt:

    Du meinst “Bleidndurm”! 😉

  3. isnochys sagt:

    Vielleicht sollte man den Schuldenturm jetzt in Pleidenturm umbenennen:))

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