Rezept für viel Geld im neuen Jahr

Man nehme:

1 Dose Sauerkraut (noch besser: frisches Sauerkraut)
3 Blätter Lorbeerblätter
eine Prise gekörnte Brühe
eine Prise Salz
eine ordentliche Prise Kümmel
ein paar schwarzen Pfefferkörner
eine Prise Zucker

Alles in einen Topf geben und bei kleiner Flamme mindestens eine halbe Stunde kochen. Je länger es köchelt, desto geschmackvoller wird das Kraut. Dazu Knöchli, Eisbein oder Bratwürste.
Da geht das Geld im neuen Jahr nicht aus.
Prost Neujahr! 😀

ralf

Blogger, Podcaster, Webentwickler und freier Journalist

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6 Antworten

  1. Akurei sagt:

    Ich weigere mich aber Silvester zu schreiben =P

    Und zwar aus diesem Grund.

  2. Ralf sagt:

    Wollte eben klugscheißen und schreiben, dass auch Sylvester geht. Hab zum Glück noch mal nachgeschaut und hatte nur teilweise recht (ok, fast gar nicht): Sylvester geht nur für den Vornamen, das Fest schreibt man ausschließlich mit “i”.
    Wieder was gelernt! 😀

  3. Rööö sagt:

    Bei uns gabs Rippchen mit Kraut…

    @Aku: Silvester!

  4. Akurei sagt:

    Ich persönlich hab ja von Kraut und Würstchen noch nie viel gehalten, drum gabs bei uns gestern den Rest der Sylvesternacht: Chili und Nudelsalat ^^

  5. Du meine Güte, jetzt weiss ich auch, warum es bei uns gestern Sauerkraut mit Bratwurst gab…

  1. 17. Januar 2016

    […] So sieht ein fränkisches Neujahr aus. Wie ich heute Nacht erfahren habe, ist der Brauch, an Neujahr Sauerkraut zu essen, immer noch nicht allen bekannt. Gut, die Unwissenden waren Zugezogene, die nicht auf dem Planeten Unterfranken geboren sind, aber wenn man mal ein paar Jahre in Würzburg lebt, sollte man von dem Brauch zur Sicherung des Kontostands und des Vitamin-C-Spiegels zumindest gehört haben. Einen Rezeptvorschlag gibt es sogar hier im Blog. […]

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