Genau darum geht es. Das Konzept der Volkvertreter ist soweit meist schon in Ordnung, aber wo es um die Entwicklung und die Erscheinung der Stadt geht, sollten die Bürger, die in eben dieser Stadt leben müssen/wollen/sollen, ein deutliches Wort mitreden dürfen. Es ist ja nicht so, dass nichts an der Stadt verändert werden darf — aber das was und wie ist die Frage.
Nun mag da das Argument auftauchen, dass der normale Bürger nichts vom Städtebau bzw. den wirtschaftlichen Zusammenhängen versteht. Aber tut das der durchschnittliche Stadtrat?
(Zum Ibis-Hotel muss ich nichts sagen — ich sitze fast direkt gegenüber … brrrrrr)