Eigentlich hast Du recht. Mir ist es in der Stadtmitte auch immer zu voll.
Endlich mal wieder in Ruhe einkaufen gehen. Ganz alleine unterwegs. Natürlich nur solange man in dem derzeit noch als Innenstadt bekannten Bereich unterwegs ist. Wär gar nicht so übel.
Aber könnte man die ganzen Senioren und auswärtigen Kunden nicht noch ein wenig weiter aus dem Stadtkern raushalten? Vielleicht so eine Art Satellitenstadt in Dysney-Land Manier wie Wertheim Village? Dann könnte sich der Stadtkern mit vielen jugendlichen Geschäften möglicherweise zu einer richtigen Studentenstadt entwickeln und Einzelhandelsläden würden bestehen bleiben…
Und wie die Euros, die in den Arcaden verdient werden an Würzburg geraten sollen, dass habe ich noch nicht ganz verstanden. Generell funktionieren doch die Malls so: Ein Betreiber macht einen Kuhhandel mit der Stadt und liefert den Funktionsbau. Geschäfte werden angefüttert und wenn die Innenstadt schließlich als Konkurrenzlage mangels Laufpublikum wegfällt, dann steigen fleißig die Mieten. Verdienen tut dann nur noch der Betreiber und zwar ordentlich. Inwiefern Würzburg, was davon haben soll, ist mir persönlich nicht direkt ersichtlich.