Hm, da glaub ich schon, dass die Arcaden was anderes sind als ein Möbelhaus. Gerade zu IKEA fahr ich immer mit einem großen Einkaufszettel, arbeite den ab, nehm sonst noch Zeug mit, was halt gerade praktisch ist (das ist dann meist mindestens nochmal genauso viel 😉 ), trink einen Kaffee, hoffe, dass mein Einkauf irgendwie ins Auto passt, und fahr dann ziemlich erschöpft wieder heim.

In nem Einkaufszentrum bin ich, weil ich irgendwas suche, und weil da viele Geschäfte sind. Wenn dann die Innenstadt nah ist, dann kann gut sein, dass ich da auch noch in ein paar Geschäfte reinschaue.

So, und dann sind wir beim Knackpunkt in Würzburg: Stellt denn wirklich die Kaiserstraße die Verbindung zur Innenstadt her? Wenn sich dort nichts ändert und keine attraktivere Einkaufsstraße geschaffen wird, dann lädt Würzburg nicht zum Einkaufsbummel in der Innenstadt ein, wenn man aus Richtung Bahnhof kommt. Das ist meines Erachtens ein genauso großes Problem wie die genaue Platzierung des Busbahnhofs, der Gestaltung von Arcaden und Bahnhof etc.