James Rizzi bei Gabriele Müller

Wenn ich schon mal den Namen eines Künstlers kenne, dann heißt das schon was. Aber den kenne ich — James Rizzi.

Und der kommt am Samstag, 4. November 2006, zur Vernissage und Buchvorstellung in die Galerie Gabriele Müller. Den New Yorker Pop-Art-Künstler, der schon Flugzeuge, Autos, Straßenbahnen und Porzellan gestalten und verschönern durfte, kenne ich vor allem durch seine naiven und kindlichen, aber bunten Malereien — wobei das alles nichts Schlechtes ist.

Die Vernissage findet in der Galerie Gabriele Müller in der Theaterstraße 18 von 17 Uhr bis 21 Uhr statt. Die Ausstellung geht dann noch bis 20. Dezember 2006.

ralf

Blogger, Podcaster, Webentwickler und freier Journalist

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5 Antworten

  1. Das stimmt – Ich liebe mein “Produkt”!

    Viele Galeristen oder Kaufleute hassen es, verkaufen aber um sich ein gutes Leben zu finanzieren!!!

  2. Ralf sagt:

    Was? Einer der Betreiber von rizzi24.com findet James Rizzi klasse? Welch Überraschung! 😉

    Aber erst mal werde ich mich am Samstag mit Herrn Rizzi selbst austauschen — oder zumindest in seinem Beisein ein Schöppchen trinken! 🙂

  3. Ich finde James Rizzi auch klasse! Seit über 20 Jahren arbeiten wir mit diesem Ausnahmekünstler intensiv zusammen und haben mehrere Projekte mit ihm verwirklicht!

    Sie können sich gerne bei uns im Forum über James Rizzi austauschen!!

  1. 5. November 2006

    […] Ein Bild vom New Yorker James Rizzi hat wohl jeder schon gesehen. Seine bunten Gemälde und Zeichnungen, oft mit dreidimensionaler Wirkung, bieten einfach Spaß beim Betrachten. Die Motive zeigen Szenen aus dem Alltag, Menschen in Großstädten, die Städte selbst oder fantasievolle Landschaften, immer freundlich, verspielt und in leuchtenden Farben. Dank dem Würzblog habe ich von der Vernissage zu einer Ausstellung in der Galerie Gabriele Müller in Würzburg erfahren und das ließen wir uns nicht entgehen. Neben einer großen Auswahl seiner Werke (zu erstaunlich moderaten Preisen) war Herr Rizzi selbst anwesend und so hat mancher Besucher auch ein schon in seinem Besitz befindliches Buch oder Bild mitgebracht um es vom Meister selbst widmen zu lassen. […]

  2. 6. November 2006

    […] Auch wenn es am Samstag nicht zur Kunst gereicht hat und es beim essen auch leider keine Meefischli gab – der Abend war doch recht interessant. […]

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