Punkt:
„Musikalisch darf man natürlich keine Wunder erwarten…“
Es gab wirklich Bands die keine Coverversionen spielten und ausnahmsweise auch mal wirklich frischen Wind in die festgefahrene Honky-Tonk-Happy-Misch-Masch-Cover-Musik, die sich sonst darbietet, brachte. Als Beispiel sei Planetakis (www.planetakis.de) im P-Hof genannt.
Es wurde erfrischender und witziger deutsch-elektro-pop zum besten gegeben. Leider verirrten sich nur wenige Menschen in den P-Hof und die, die den Weg in den Keller gefunden haben, gläzten dann eher mit fehlendem Anstand als mit echtem Musikinteresse.
„Blond fickt gut!“ der Sängerin auf der Bühne zuzurufen, nur weil nicht die erhofften bekannten „Summer of 69“-Riffs aus der Anlage kamen….oder aus welchen Gründen auch immer….
Vermutlich wird sich das Honky Tonk nie zu einem musikalisch anspruchsvollen Fest mausern. Muss es ja auch nicht. Für mich war es vermutlich das letzte Mal.