Nach den Arcaden ist das jetzt schon das zweite Thema bei dem sich mir die Vermutung aufdrängt, daß der Würzburger als solcher sich jedweder Evolutiontheorie – sei diese nun religiös, gesellschaftlich oder wie in diesem Beispiel monetär – verweigert.

Ohne jegliche Wertung möchte ich einfach nur mal darauf hinweisen, daß der Unterschied zwischen sozialistischen Zwergstaaten und einer kapitalistischen Demokratie darin besteht, daß sich bei zuletzt genannter derjenige mit dem besseren Gesamtkonzept durchsetzt. Was ist daran verkehrt?

Müssen sozial oder alternativ angehauchte Organisationen oder Lokalitäten permament desolat wirtschaften, um ihren Ansprüchen gerecht zu werden?

Ist eine hohe Zahl vor dem Minus ein Garant für anspruchsvolle Veranstaltungen?

So. Und um jetzt dann doch noch etwas subjektiv zu werden sei die Anmerkung gestattet, daß der Heimweg wirklich einer der längsten ist, die ich jemals morgens um 4 gelaufen bin UND der Cuba schmeckt beschissen da oben.