Ich fände es schon schade für Würzburg, wenn es das AKW hier nicht mehr geben würde. Zwar mögen Pleicher Hof und andere Einrichtungen ein ähnliche Ausrichtung aufweisen, den gleichen Platz für Konzerte haben sie allerdings nicht. Und ich bin jedes Mal sehr dankbar, wenn ich mir ein Konzert im AKW anschauen kann und nicht ins oberasslige Airport pilgern muss. Obwohl beide ein abseitige Lage in Wü haben, kann das AKW zumindest noch mit Straßenbahnanschluss und gut verträglichem Publikum punkten. Das Cairo ist auch ganz okay, bietet aber einfach weniger Platz und ist für manche Band deswegen nicht attraktiv genug.
Kann es sein, dass das Problem am AKW seine Organisation ist? Mir ist zu Ohren gekommen, dass hier Entscheidungen nach dem Prinzip der Basisdemokratie gefällt werden. Das heißt alle können alles mitbestimmen, aber weil keiner wirklich Verantwortung trägt, passiert auch nix Sinnvolles.