Entspannt beim Marathon

Würzburg Marathon

Würzburg Marathon
Auch wenn mein Verstand sich fragt, wie man dem eigenen Körper so etwas antun kann, so bewundert mein Herz doch jedes Jahr die paar tausend Menschen, die beim Würzburg Marathon durch die Stadt laufen.

Das Wetter am gestrigen Laufsonntag war meines Erachtens gut, nicht zu heiß und nicht zu kalt. Es war aus meiner Sicht noch viel wunderbarer, sich bei warmen Temperaturen in ein Café an die Laufstrecke zu setzen und bei einem Cappuccino und mehreren Zigaretten den schwitzenden und sich quälenden Sportlern — und sogar Klingonen — zuzusschauen.

P.S. Ich musste mich gerade von einem Kollegen eines Besseren belehren lassen — für die Läufer war es viel zu heiß. Was weiß ein Fremder Nichtläufer …

7 Gedanken zu „Entspannt beim Marathon“

  1. @florian: Du bist mit deinem (Ferengi?)-Sack wenige Meter von userem Tisch kurz stehengeblieben und hast gesammelt. Da kam ich alter Mann nicht mehr hin. Ich habe aber geklatscht. 😀

  2. Hi Ralf,

    also erstmal vielen Dank fürs anfeuern 😉 Hast Du auch schön brav gespendet? *g* Das Würzburger Publikum war super.

    Es war doch sehr heiß. Ich habe einen richtigen Sonnenbrand. Die Arme und das halbe Gesicht sind sehr Rot. Die Stirn war ja durch die Maske gut geschützt 😉

    Schöne Grüße aus München
    Florian alias Marathon-Klingone

  3. Zu heiß gibt es garnicht..
    Was ich in Spanien alles gefroren hab*gg*
    (hört sich langsam so an, als würde ich vom Krieg berichten.)
    Die saollen sich mal net so anstellen sonder mehr Sport treiben, anstatt umzufallen;)

  4. Na, aber dass es recht schwül war sollte man doch auch im Café mitbekommen haben und ganz nach Watson verwendet … – achja, Erfahrungen aus dem sportlichen Bereich kann man natürlich nur für kombinatorische Rückschlüsse verwenden, wenn man welche gesammelt hat: Schulsportschwänzer? 😀

  5. Ich brauche keine Ghostwiter, sondern ich sollte vielleicht selbst mal mitlaufen. Aber da sitze ich doch viel lieber im Café — da ist man temperaturtoleranter … 😉

  6. Ich befürchte, du brauchst einen Ghostwriter für deine Sportberichterstattung 😉

    Es war für die Zuschauer perfekt, aber für die Läufer viel zu warm und zu schwül – die Rettungsdienste hatten über 160 Einsätze.

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