WüLan-Test I – Café Jenseits

So, da es heute so schön passt (im Büro riecht es nach Lack), kann ich gleich mal ein Café in Würzburg auf WLAN-Tauglichkeit testen.
Diesen Artikel schreibe ich im Café Jenseits. Das WLAN kostet nichts — und funktioniert. Dazu Cappuccino für 2 Euro, nicht brilliant, aber ok.

8 Gedanken zu „WüLan-Test I – Café Jenseits

  1. @sepp: Kann man im Alter von 36 Jahren ins Chelseas gehen? Es gab mal eine Zeit, da hätte sie gefragt, ob ich mein Kind abholen will … 😉

    @flocu: Das nimmt einem doch schon die größte Angst vor dem Tod 😉

  2. Hmmmm. Liegt es vielleicht an den DHCP-Einstellungen? Ist in den Netzwerkeinstellungen die Option aktiviert, dass er die IP-Adresse und den DNS-Server automatisch beziehen soll? Ich kann dir gerade leider nicht sagen, wo das bei XP genau steht, da ich an einem Linux-Notebook sitze.

  3. Klappt nirgends, hat nichts mit meinem Samsung-Notebook und Windows XP zu tun.

    Die Netzwerke werden erkannt (zum Beispiel im Chelsea), angezeigt, trotzdem bekomme ich keine Internetverbindung – da muss ich wohl irgendwo eine Einstellung ändern, aber ich habe nicht herausgefunden, welche das sein könnte.

    Mit einem T-Com-Hotspot habe ich keine Probleme, da ich T-Com-UMTS-Karteninhaber bin, die Hotspot-Nutzung ist mir aber viel zu teuer. Ich komme aber nicht in ungesicherte kostenlose Netze rein.

  4. @schreibmaschine: Klappt das mit dem WLAN bei dir grundsätzlich nicht oder nur im Chair? Gestern bin ich daran vorbeigelaufen und habe an deren Fenster den T-Com-Hotspot-Aufkleber gesehen. Kann es daran liegen?
    Was für ein Notebook und Betriebssystem hast du denn?

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