Nun, Ihr jungen Menschen seid doch ein bisserl dankbar für jede noch so kleine „Verlängerung“ des Vergnügens! 😉 *lol*

Die älteren Semester unter uns erinnern sich noch an dunkle Zeiten, wo ganze Straßenzüge für Kneipen und Restaurantbetriebe zur „Verbannungszone“ werden sollten, weil ansässige Bürger der Stadt die Hölle heiß gemacht haben und jahrzehntelang um jede Viertelsunde Sperrstunde MEHR gerungen haben, oder selbst am Markt sich Kläger fanden, die zwar MITTEN in der City wohnen wollten, aber jedes geräuschvolle Fest vor Ort als pure inakzeptable Zumutung empfanden … die Agenda ist so lange, dass es das Blog sprengen würde.

Hey, immerhin haben wir Zapfsäulen jetzt in der Stadt, die immerhin 24h-Service anbieten — früher konnte der leergebrannte Post-Mitternachtsreisende per KfZ nur hoffen, dass ihn/sie der Sprit bis zur BAB-Raststätte noch befördern würde … es gibt Berichte von gestrandeten mitten in der Stadt, die aus Unkenntnis der desolaten Lage sich ins nächtliche City-AUS manövrierten.

Und überhaupt, seid doch froh, dass in den 70ern des letzten Jahrhunderts immerhin die unpraktischen und lauten Ketten zum Hochklappen der Gehsteige durch moderne, leisere ferngesteuerte Hydraulik ersetzt worden sind … oder hab ich mir das etwa nur eingebildet jetzt? *grübel*

Wie auch immer, es klingt plausibel, nicht?

Geruhsame Grüße aus der „pulsierenden Metropole und Europastadt Unterfrankens“ — oder wie eine bekannte Kabarettistin es mal formulierte: „Never a dull moment!“ 😉