@schreibmaschine:
Natürlich muss sich das Immerhin anstrengen, das ist aber am Friedrich-Ebert-Ring nicht anders, wo sich sehr viele Wohnungen rund um das Gebäude befinden. Schon bei den Vorplanungen wurde an Lärmschutz u.ä. gedacht. So ist z.B. das Gebäude in der Neubaustrasse deshalb so gut geeignet, weil der Konzertraum hervorragend in den Keller passt. Und übrigens, weil es relativ wenige Anwohner gibt. Mehr oder minder direkte Anwohner sind nur auf 1 von 4 Seiten. Und auf diese Anwohner wollen wir natürlich besonders Rücksicht nehmen.

Übrigens, wenn vor dem Immerhin jemand z.B. rumgröhlt oder sich aufführt, dann kommen unsere Leute und kümmern sich darum. Das könnt ihr bei anderen Kneipen vergessen. Nicht vergessen, wir sind ein Jugendtreff, die Gäste sind uns in Verhalten oder Alkoholpegel nicht egal. Wenn jemand genug hat, kriegt er auch nichts mehr. Es gibt vieles, was das Immerhin von üblichen Kneipen unterscheidet.

Zum Beispiel auch, dass wir nicht kommerziell ausgerichtet sind (falls andere Gastronomen jetzt Angst bekommen?) und rein ehrenamtlich diese ganze Kulturförderung betreiben. Also mit Herzblut und Einsatz. Deshalb sind einem Bedenken und mögliche Lösungen auch nicht egal.

Bevor die Diskussion kippt – es ist im Grunde eine positive Nachricht, dass die Einrichtung weiterbesteht, bessere Möglichkeiten erhält und dass überhaupt noch jemand was ohne Geld ordentlich macht. 😉