Ende des Kommentarkriegs

Die Kommentarfunktion beim Artikel “Bürgerentscheid zum Alandsgrund – kein Grund zum Ja” habe ich mal geschlossen.

Warum?

Die Kommentare verlassen meiner Meinung nach immer mehr den Boden der Sachlichkeit und geht in gegenseitige Vorwürfe über, ich sehe keinen weiteren Sinn in so einer Diskussion.
Das tut mir leid für diejenigen, die gerne weiter sachlich diskutieren wollen — und können.

9 Gedanken zu „Ende des Kommentarkriegs“

  1. Du musst dich hier gar nicht erklären. Dein Blog, deine Entscheidung und Schluss! Ich würde das Bloghygiene nennen, was auch anderen Blogs nicht schlecht anstehen würde. Nach 130(!) Kommentaren kann wohl keiner behaupten, dass er nicht die Chance auf Meinungsäußerung hatte. Nun sollen sich die Fanatiker woanders die Förmchen und Schäufelchen auf den Kopf schlagen! 😉

  2. Die Auflösung des Haupeltshofer-Zaubers gibt es ganz nachrichtlich am Donnerstag in neun7.  Wir haben nochmal mit beiden Briefe-Schreiberinnen gesprochen. Die Sache ist erledigt, es wird keinerlei rechtliche Schritte geben.

  3. hihi, also ich hab gerne mitgelesen.
    Ok, zum Ende hin kam mir das eher wie der Kampf zweier Sturzbesoffener vor, die sich im eigenen Dreck wälzen und den Grund ihrer Schlägerei garnichtmehr kennen:)

    Können wir denn nicht auch eine BI gründen?
    “Öffentliche Unterstützung für den einzig informativen Medienkanal Würzburgs: wuerzblog.de”?
    :))

  4. danke fürs schliessen. ich hab teilweise ne halbe stunde am tag gebraucht, die kommentare nachzulesen; und am ende war da ja echt nix informatives mehr raus zu holen (aber sie waren auch zu amüsant, um ignoriert zu werden…)

  5. Volle Zustimmung. Da kam nix mehr lesenswertes bei raus. Die 5 Menschen,
    die sich da gegenseitig mit Dreck bewerfen sollen sich irgendwo treffen
    und sich ums Recht prügeln. Mit dem Artikel hat das längst nichts
    mehr zu tun sondern ist nur noch eine Bühne für ein paar Fanatiker.

    Verstehe gar nicht, warum immer das Würzblog als Entsorgungsstelle für
    die Bürgermeinung dient. Ich finde es keinen unpassenden Ort dafür, aber
    es ist schon verwunderlich, dass es bei den vielen Onlinemedien –
    Onlinemedien, die auch noch Geld damit verdienen! – die wirklich heißen
    und hizigen Dinge hier im Würzblog geschehen.
    Kann das die Stadt eigentlich nicht auch einmal monetär anerkennen? Ohne
    Ralf und sein Würzblog sähe die Internetwelt in Würzburg nicht so gut
    aus und die ist auch mit einem Teil der Bürger und deren Stimmung und
    Meinung verknüpft. Statt 50000 EUR für einen schwachsinnigen
    Bürgerentscheid auszugeben sollte die Stadt lieber 5000 EUR ans Würzblog
    spenden, da ist das Geld sinnvoller angelegt. Und den Restbetrag an
    Wildwasser oder so.

  6. ICH hätte da schon viel früher dicht gemacht, das war ja nicht mehr mit
    anzuschauen. das ist ja in bashing ausgeartet. der anfang war noch
    interessant und informativ aber dann ging es keinen meter voran. und
    mich haben beide seiten aufgeregt selbst die befürworter (ich bin selbst
    eine)
    ich unterstütze die sperrung der kommentare. ^^

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