Bocksbeutel und Baströckchen

Gerade läuft im WDR die Sendung “Flüsse der Genüsse: 9. Der Main – Von Bierzwiebeln und dem Glück im Bocksbeutel“. Und da wurde der Slogan dargeboten “In Würzburg fängt der Süden an”. Auch nicht schlecht. Bocksbeutel und Baströckchen. 🙂

14 Gedanken zu „Bocksbeutel und Baströckchen“

  1. @Alex – ich habe ja die Lizenz zum Muskazinenbacken – da ich in der netten Kleinstadt am Main ja meine Bäckerlehre hinter mich gebracht habe. Das waren  Zeiten 80 kg Mehlsäcke (da habe ich als kleiner 14-jähriger schon mein Kreuz kaputt gemacht) und 5 Mark in der Woche bei freiem Fraß und Logis.

  2. Klasse, danke für das Rezept. Ich hab den Beitrag hier natürlich auch erst viel zu spät entdeckt, aber zumindest kann ich jetzt Muskazinen machen, das ist doch auch schon mal was 😉

    Habe ich zwar noch nie probiert, aber mit so nem klasse Rezept geht das sicher von selbst 🙂

  3. @Daylight – hier ein Rezept – bitte nicht weitertratschen 🙂

    Muskazinen

    420 g Zucker , 4 Eier ( 270 – 280 g ) ca. 20 min. schaumig
    rühren , 2 TL Zimt , 2 TL Kardamon , 2 TL Lebkuchengewürz , ½ TL Muskat , ½ TL Nelken , 100 g gemahlene Haselnüsse , 50 g Zitronat ( kleingehackt ) , 50 g Orangeat ( kleingehackt ) , 500 g Mehl , 1 Päckchen Backpulver , je 1 TL Rum und Arak .

    Die geformten Muskazinen auf dem Blech 24 Stunden trocknen
    lassen ( das Muskazinenmodel immer mit etwas Mehl ausstäuben ).
    Bei 150° bei schwarzem Blech 16 min. (bei hellem Blech 20 min)
    backen.

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