Bescherung, schöne

Ob ihr schon euer leckeres Weihnachts-Dreigang-Menü verspeist habt — meines steht kurz bevor –, ob immer ihr schon eure Geschenke ausgewickelt habt — meines ist noch eingepackt — oder ob ihr die Weihnachtstage völlig verweigert:

Ich wünsche euch einen schönen Heiligen Abend und schöne Weihnachtstage. Entspannt euch, schlagt euch die Bäuche voll, vergesst die Armen und Leidenden nicht und werft die Quittungen eurer Geschenke nicht weg.

Für Singles, Familiengeschädigte und Schlaflose: Zuflucht gibt es des Heiligen Abends im Gehrings, Chambinzky, im CU und diversen anderen Lokalitäten.

Frohes Fest!

Das Würzblog-Team wünscht allen Lesern, Abonnenten, Kritikern und Freunden ein friedliches Weihnachtsfest, schöne Feiertage und, falls wir uns nicht mehr hörenlesen einen guten Beschluss und ein erfolgreiches Jahr 2009!

Blädzlidodsündn zum Anguggn

Es gibt zwei Todsünden beim Budderblädzlibaggn (für Nichtfranken: Butterplätzchenbacken):

  1. Den Teig nicht lange genug kühl stellen.
  2. White Russian trinken.

Wir haben beide begangen und mussten dafür büßen. Wer mitbüßen will, kann sich die Würzmischung #35 ansehen, das ist Buße genug. 😉

Kinder an die Sprach

In Würzburgs Straßenbahnen werden seit gut einer Woche die Haltestellen von Kinderstimmen angesagt. Die Kleinen nuscheln und sprechen kein richtiges Hochdeutsch — mit anderen Worten tausendmal besser als die fehlbetonte automatische Frauenstimme bisher, bei der sich mir immer die Nackenhaare aufgestellt haben.

Back In Blog

Nach einer Woche selbstauferlegter Blogpause sitze ich wieder am Würzblog. Gut, ich saß auch in der letzten Woche am Blog, aber mehr im Hintergrund. Ein neues Design nimmt langsam Formen an, das Blog selbst wurde auf WordPress 2.7 aktualisiert — problemlos übrigens.

Die Woche war geprägt von viel Entspannung (oder zumindest den Versuchen), einer Glühweintestreihe, einem unglaublich leckeren Weihnachtsessen in Herrn Gehrings guter Stube und einer ebenso unglaublichen funky Disco Fantastique.

Aber jetzt geht es wieder weiter mit dem Würzblog.

Mitleiden? Mithören!

Das berufliche Planziel heißt “ab nächster Woche Urlaub”. Was zur Folge hat, dass mein Arbeitspensum aussieht, als wäre es direkt aus der Hölle angeliefert. Um sowas zu überstehen gibt es zwei Möglichkeiten:

  1. Alkohol — ist aber meist kontraproduktiv
  2. Musik

Und wenn man schon ein Internet-Radio hat, dann kann man auch die Blogleser am Leid teilhaben lassen. Wer also wissen will, womit ich versucht, mich vor dem Wahnsinn, der schon an meinem großen Zeh nuckelt, zu bewahren versuche, der kann heute bei Radio Würzblog das Sonderprogramm mitverfolgen.

Alles wird gut.