Nein, die Pflanzen sind mit der normalen hiesigen Witterung nicht überfordert, sondern mit abartigen Kälteeinbrüchen wie jetzt vorhergesagt. Es gibt ja z. B. bereits wildwachsende Feigenbäume hier in Würzburg. In Italien waren es ja letzte Nacht auch bis -25°C. Man müsste im Stadtgebiet eine Tour von 150 km Länge machen, um alle Stellen sehen zu können, wo solche Pflanzen wachsen. Das „Flaggschiff“ ist die neue Palmenallee mit 6 Palmen (jede ca. 6-7 m hoch) in der Scheffelstraße und 5 Palmen am Verkehrskreisel Neubergstraße/Friedenstraße. Man darf nicht vergessen, auch die Weinstöcke vertragen keine Temperaturen unter -15°C.