Twestival für Trinkwasser

Ach ja, das für manche verbal verhasste Twestival findet heute Abend statt. Das Twestival ist ein Twitter-Festival, das auf der ganzen Welt und auch auf dem Planeten Würzburg im Chelsea in der Münzstraße veranstaltet wird. Eine Art Bloggertreffen für Twitteros und solche, die es werden wollen. Und noch gleichzeitig für Leute die wohltätig unterwegs sind, virtuell oder nicht.

Denn das Twestival findet für das charity:water-Projekt statt, eine Organisation, die sich für die weltweite Verfügbarkeit von Trinkwasser einsetzt. Und dafür darf heute gespendet werden, ob über die Würzburg-Twestival-Seite, über Paypal oder über das heute in Chelseas stehende Spendenkörbchen. Und — Hey! — Twitterer, jedenfalls einige: Wer Geld für ständig neue iPhones, iTouchs, iSchnicks, iSchnacks und UMTS-Flatrates hat, der kann auch ruhig mal 5 € für einen Brunnen spenden.

Also. Ins Chelsea heute abend um 19.00 Uhr sollte gehen, wer …

  • … Twitter-Fan ist und andere Twitterer kennenlernen will
  • … keine Ahnung hat, was Twitter ist, aber genau das mal erfahren will (Matze und/oder Kahta haben bei der pl0gbar was von einer Einführung erzählt)
  • … für das charity : water-Projekt spenden will, das aber nicht online machen kann oder will
  • … einfach nur mal ins Chelsea will
  • … keine Grippe hat
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Dennis und Stefan als MP3

Wer wie ich den My-Favourite-Tracks-Abend mit Stefan Hetzel verpasst hat, kann ihn sich jetzt auf den Rechner bzw. MP3-Player ziehen. Zumindest den gesprochenen Teil (1 Stunde 47 Minuten), der Musikteil bleibt aus Gema-Gründen den Besuchern dieses Abends vorbehalten. Aber wenigstens die Playlist gibt es ja auf der MFT-Seite.

Dennis hatte mir gegenüber mal die lose Idee geäußert, alle aufgenommenen MFT-Abende als MP3 ins Netz zu stellen — ich halte das für eine gute Idee, auch wenn sich die Sendungen schon komisch klingen werden, wenn über Musik geredet wird, die der Zuhörer nicht hören kann. Aber besser als nix!

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Achtung, Achtung, Stadtwerke!

“Achtung, Achtung, Stadtwerke! Wegen einem Rohrbruch wird das Wasser in der Grombühlstraße zwischen Ernst-Reuter-Straße und Brücknerstraße auf unbestimmte Zeit abgestellt.”

Diese Worte plärrte gerade eine Megaphonstimme durch die Straße. Würde ich in der Grombühlstraße wohnen, dann würde mir das Wörtchen “unbestimmte” ein wenig Sorgen machen.

pl0gbar, Twestival und bestimmt noch viel mehr neue Worte

Morgen findet mal wieder eine pl0gbar statt. Wie gewohnt im Pleicher-Hof, wie gewohnt ab 19.00 Uhr und wie gewohnt ist da zufälligerweise auch Happy Hour. Und vielleicht wird da auch in einfachen Worten erklärt, was es mit dem Twestival am 12. Februar 2009 im (voraussichtlich) Chelsea auf sich hat. In einfachen Worten bitte, ich gehe auf die 40 zu. 😉

Via MatzeLoCal

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Semester-Showdown der Gestalter

Ach ja, das FH-Semester geht dem Ende zu, klassische Zeit für die Ausstellung der Semester- und Diplomarbeiten der Gestalter.

Man kann die Arbeiten heute von 14.00 Uhr bis 19.00 Uhr in der FH in der Münzstraße anschauen, wobei ich auch Erfahrung sagen kann, dass es meist besser ist, man kommt der um 15.00 Uhr, weil sich das mit dem Aufbauen der Arbeiten irgendwie immer hinzieht. Wer heute keine Zeit hat, der hat morgen noch von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr die Chance zu sehen, was sich eine neue Generation von Gestaltern ausgedacht hat. In den letzten Jahren hat es sich für mich eigentlich immer gelohnt mal hinzugehen, auch wenn nicht alle ausgestellten Arbeiten von der Muse — oder auch nur vom Talent — geküsst waren. Aber warum sollte es bei

Ebenfalls via Cairo

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Haus der Kunst — Abbruch zum Aufbruch

Ein Haus wird abgerissen. Traurig für die, die das Haus mit Leben füllten. Aber man kann so einem Haus einen würdigen Abschied geben. Und genau das passiert am Wochenende in der Ulrichstraße 4.

Jeder der Pinsel, Spraydose oder sonstige Utensilien benutzen kann und vor allem will, darf das Gebäude in seinen letzten Tagen zu einem Kunstwerk machen. Haus der Kunst — Abbruch zum Aufbruch. Am 7. Februar 2008 kann man sich ab 13.00 Uhr der Kunst hingeben, ab 19.00 Uhr ist Party und Vernissage bis in die Morgenstunden geplant — unter anderem mit Mighty Blossom. Am Sonntag darf man ab 13.00 Uhr wieder weiterpinseln.

Von 9. bis zum 20. Februar ist das Haus als Ausstellung jeweils am Mittwoch, Freitag und Sonntag von 16.00 Uhr bis 19.00 Uhr zu bewundern, dann beginnt in den Tagen danach endgültig der Abriss und die Kunst wird damit der Vergänglichkeit geopfert.

Ich bin am Wochenende leider nicht da, darum werde ich mir wohl leider nur das fertige Werk betrachten können. Schade, da hätte ich schon Lust drauf gehabt.

Via Dencklerblog, Cairo und einem sehr ausführlichen Kommentar bei Mighty Blossom

Herr Rossi hat ein Wohnzimmer

Ja, Herr Gehrings hat eine gute Stube und Herr Rossi hat ein Wohnzimmer. Und beide gehören frisch zur Würzburger Gastronomie .

Über Herrn Rossis Wohnzimmer wollte ich schon lange mal schreiben. Nach einem Kommentar von brokkola bin ich kurz vor Weihnachten mal in die Zellerau geschlappt. Und tatsächlich — dort, wo früher ein Sexshop war, im cafétechnischen Niemandsland, hat ein kleines Café aufgemacht, in unmittelbarer Nähe zum Timeout. Und ich muss sagen: Schnuckelig.

Wo früher Vibratoren und Gleitcremes verkauft wurden kann man auf Sofas und in Lehnsesseln herumlungern, an Holztischen Cappuccino trinken und auf Hockern den Tag genießen. Ein witziger Stilmix, etwas chaotisch, aber doch wieder harmonisch und passend. Ich bin doch immer wieder froh, wenn ein Laden jenseits dieses Schickimicki-Lounge-Stils aufmacht, auch wenn sie darum scheinbar immer lange Namen haben müssen. 😉

Man merkt den Räumen an, dass sie ursprünglich nicht für Gastronomie vorgesehen waren, so teilt sich das Café fast schon in zwei einzelne Räumchen auf, mit der Theke in der Mitte. Aber da hat sich Andreas Brüderle als Architekt schon was einfallen lassen, um es doch noch praktikabel zu machen. (Ich darf Andi deswegen extra erwähnen, da wir beide im letzten Jahr jeweils indirekte Träger von Petrini-Preis-Anerkennungen geworden sind ;-))

Update: Die Inneneinrichtung ist nicht von Andi Brüderle gemacht, die ist von Stefan Hölldobler von diefabrik. So, jetzt sind alle Lorbeeren da, wo sie hingehören. 🙂

Die Bedienung war sehr nett, der Cappuccino und der Espresso zumindest ok, der Wohlfühlfaktor war hoch — was will ich mehr? 🙂 Einfach mal hingehen in die Frankfurter Straße 3(?), denn Herr Rossi hat ja das Glück gefunden. 😉

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