wären die mieten in der innenstadt nicht so immens hoch, könnten auch gute, innovative läden sich die innenstädte wieder leisten.
die vermieter sind es, die den kragen nicht vollbekommen. ist das nicht ärmlich, wenn man die VIELFALT der geschäfte früher und heute vergleicht? brauchen wir an jeder ecke einen backshop, einen handyladen, ein sonnenstudio und einen billigshop?
mit etwas nostalgie erinnere ich mich an den „alten schum“, der da war, wo hugendubel später eingezogen ist. da gab es die wunderbare „kleineisen“-abteilung, in der man scharniere, schrauben, nägel und allen möglichen anderen kram einzeln kaufen konnte. unter fachlicher beratung, versteht sich. wo gibt es denn noch gut sortierte fachgeschäfte in der innenstadt? das dürfen m.e. durchaus auch läden mit „kleineisen“ sein. eben dinge, die originell oder auch alltagswichtig sind …