wir vom cairo beobachten das „häusersterben“ auch mit großem unwohlsein. das sterben der einrichtungen ist aber nicht in erster linie der stadtverwaltung zuzuschreiben:
– akw: zu wenig leute wollten auf dauer für wenig oder kein geld kulturmachen oder fanden bessere bedingungen z.b. bei uns weil immer mehr konzerte stattfinden und selten über 200 leute die (sub-)konzerte besuchen
– corso: zu viele leute gehen in multiplexe
– propeller: es war klar, dass das haus abgerissen wird
– immerhin: die kirche wollte sich kümemrn, hat sie aber nicht
das wichtigste jetzt: wenn wieder was nichtkommerzielles gefunden oder aufgebaut werden soll müssen viel mitmachen, von nix kommt nix.
UND bis dahin unterstützt öfters mal die läden die etwas besonderes sind in dieser stadt:
– kult (neben lecker essen auch filmabende, konzerte etc.)
– b-hof (konzerte)
– pleicher hof (konzerte)
– das große theater und die off-theater wie ensemble, werkstattbühne
– lesungen im saalbau luisengarten
– besondere läden wie herr pfeffer, 21qm und andere
– ein tolles museum am kulturspeicher
– festivals (film, hoffest, u&d, africa)
– den neuen propeller
– das cairo 😉