Die neue Solid Ground bei Radio Würzblog

Seit gestern ist eine neue, moderierte Ausgabe von “Ralf & die Unterfranken” bei Radio Würzblog zu hören. Diesmal wird die neue CD, die ich über Tommi Tucker erhalten habe, von Solid Ground mit dem Namen “Running up to Paradise” vorgestellt. Die Sendung läuft ein paar Tage lang, immer von 10.00 Uhr (die Solid Groudn hören wollen sollten pünktlich einschalten 😉 ) bis 13.00 Uhr.

Wer Solid Ground live hören will, der kann das heute Abend bei der CD-Release-Party im Omnibus ab 20.00 Uhr tun.

10.000

Vor lauter Arbeit ging es doch fast an mir vorbei: Der 10.000 Kommentar im Würzblog wurde geschrieben. Ok, inhaltlich mit “eh mist *blame* schreib­fäh­ler bei der email­adresse in mei­nem post vorher” nicht unbedingt ein literarisches Highlight; passt deswegen aber gut ins Blog. 😉

Glückwunsch felix!

Und Dank auch an alle 9.999 anderen Kommentare. Naja, für die meisten zumindest. 😉

Der süße und mixe Jahresrückblick

RetroshowHeute Abend wird Birgit Süß nicht zum Bloggerstammtisch kommen und sie hat ausnahmsweise mal eine gute Ausrede: Heute Abend steht sie mit Heike Mix, die vorhin wieder mit einem viel zu kurzem Rock Fahrrad gefahren ist, bei der Premiere des Süß & Mix-Jahresrückblicks Retroshow auf der Bühne. Los geht es um 20.00 Uhr (wie der Bloggerstammtisch) im Theater am Neunerplatz.

Tja Birgit, da heißt es am Mittwochabend mal arbeiten! Nicht sich lustig in Kneipen bei komischen Teesorten herumtreiben.

Wer es heute Abend nicht schafft, der muss sich keine Sorgen machen — es gibt noch 20 weitere Termine. Bis Mitte Januar. Da können sie ja fast schon mit dem Jahresrückblick 2010 anfangen. Besser die beiden als Kerner.

Das Adsfenzbloggertreffen 2009

Die Tage fliegen dahin, ich wollte schon längst etwas über das traditionelle Adsfenzbloggertreffen am Würzburger Weihnachtsmarkt geschrieben haben. Dann eben jetzt.

Wie jedes Jahr treffen sich einige Blogger, Twitterer, Blogleser, Freunde, Verwandte und sonstiges Menschenvolk am Würzburger Weihnachtsmarkt. Einfach so. Ohne Programm. Nur zur gemeinsamen, erbaulichen Zeitverschwendung. Diesmal fällt der fixe Termin, 12. Dezember, auf einen Samstag, welch angenehme Überraschung. 🙂 Los geht es um 18.30 Uhr, das Ende muss jeder mit sich selbst ausmachen und kann erfahrungsgemäß sehr spät sein. Oder sehr früh.

Der Treffpunkt. Ja, das ist dieses Jahr ein kleines Problem. Es mangelt am Weihnachtsmarkt etwas an Fixpunkten. Der italienische Wurstwarenstand, Treffpunkt der letzten Jahre, ist weg bzw. nicht mehr da, wo er war. Wir machen es so: Jeder kennt vermutlich den Feuerzangenbowlenstand. Wenn ich mich vor ihn stelle, mit dem Rücken zum Ausschank, dann sehe ich (je nach Menschenmenge und Körpergröße) einen Kaffee- und Cappuccinostand. Und ungefähr vor dem treffen wir uns. Da dürfte es nicht sooooo voll sein und man hat Feuerzangen-, Glühwein-, Kinderpunsch und Kaffeestände in unmittelbarer Nähe.

Wie gesagt und geschrieben, eingeladen ist jeder, nur keine Scheu. Wer will, darf wie immer sein Kommen oder Fernbleiben in den Kommentaren ankündigen. Das muss aber keiner tun, Spontanität ist bei An- und Abwesenheit durchaus erlaubt. Facebook-Jünger können sich auch bei der Veranstaltungsseite eintragen, bisher sind dort schon 19 Zusagen und 16 Unsichere vertreten.

Wie es nach dem Weihnachtsmarkt weitergeht, das werden wir sehen. Wir sind jung  und die Stadt steht uns offen! 😉

Es kommen:

Es kommen vielleicht:

Es kommen nicht:

Mein erstes Mal mit den Würzburger Baskets

So will ich die Baskets sehen
Die Straba in die Sanderau war gut gefüllt, ein Pulk von Menschen zog gestern abend gegen halb sechs Richtung S.Oliver-Arena — Basketballzeit! Wir waren beim Spitzenspiel Würzburg Baskets (Platz 3. in der Pro B-Liga) gegen die Rhöndorf Dragons (Platz 1), mit ca 3000 anderen Zuschauern, sprich: die Hütte war voll!

Es war zugegebenermaßen erst mein zweiter Besuch bei einer Mannschaftssportart in Würzburg, und das nach 15 Jahren Erstwohnsitz. Ich war also da mit meiner Zuschauererfahrung vom Fußball-Lokalderby WFV gegen Kickers und einem eher groben Wissen um die Basketballregeln. Um gleich das persönliche Fazit vorzuziehen — Basketball ist viel geiler! Zum einen ist der Sport sehr zuschauerfreundlich, hier bekommt man was für seine 7 € Eintritt. Ein müdes Herumkicken über eine halbe Stunde wie beim Fußball gibt es einfach nicht, gesegnet sei die 24-Sekunden-Regel: In der Zeit muss ein Korbversuch gemacht werden. Und das Spiel bleibt einfach sehr lange offen. Die Baskets lagen — leider schon etwas selbst verschuldet — in den letzten 5 Minuten gut 10 Punkte im Rückstand, haben dann aber mit Herzblut in den letzten Minuten gekämpft, so dass sie mit ein bisschen Glück es noch hätten schaffen können. Hat es aber leider nicht, sie verloren 89:96. Hätten sie schon in den ersten Vierteln etwas mehr Herzblut und Konzentration gezeigt, hätte es gar nicht so extrem spannend zu Schluss sein müssen, was mir wiederum einen Liter Flüssigkeitsverlust durch Schweißausbrüche erspart hätte. Hätte, hätte, hätte — hat es aber nicht.

Genial ist die Stimmung in der Halle. Basketball ist eher was für schöngeistige Fans, im Gegensatz zum Fußball muss der Basketballfan die Stammhirnebene schon mal nach oben verlassen. Geglückte gegnerische Aktionen werde nicht Beleidigungen über die mutmaßlichen Zeugungsverhältnisse, Hautfarben oder sexuelle Vorlieben des Spielers geregelt, sondern gerne durch stille Missachtung. Meistens zumindest. Alex’ fußballreflexartige “Pump die Sau um”-Rufe neben mir waren die Außnahme. 😉

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Praktischer ist es allerdings, wenn man die Regeln auch besser kennt. Denn es gab schon Situationen, wo die Zuschauermenge plötzlich erregt aufstand und ich nicht den geringsten Schimmer hatte warum. Aber dieses Problem lässt sich durch einen häufigeren Besuch der Spiele beheben.

Und wie man es aus Film und Fernsehen kennt, ist auch das Drumherum, sogar in der 2 1/2.-Liga. In manchen Timeout-Zeiten tanzen Cheerleader (sogar männliche, o Graus), Werbefilmchen werden auf der Anzeigentafel angezeigt (drum heißt sie auch so), an die Zuschauer werden Gewinne verlost, und so weiter und so fort.

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Aus dem Fernsehen kennt man direkt nach Fußballspielen diese Interviews, wo die Spieler noch schweißgebadet Rede und Antwort stehen dürfen. Das gibt es nach den Basketsspielen auch und nennt sich Fantalk. Als ich davon im Vorfeld gehört habe, hielt ich das für eine eher alberne Einrichtung. Aber dann — in Echt! — war es doch ein interessanter und auch gut besuchter Programmpunkt, wo sich die beiden Spieler der Baskets schon mal ein paar harten Fragen aussetzen mussten.

Ich muss sagen, so kann man den Sonntagabend gut verbringen. So ein Basketballspiel kostet ungefähr soviel wie ein Kinobesuch, dauert tendenziell sogar länger und ist mindestens so unterhaltsam (kommt natürlich auch ein wenig auf den Film und das Spiel an). Und lockt zumindest mich deutlich mehr als ein Fußballspiel. Ich gehe wieder mal hin.

Den Podcast, den wir gemacht haben, wird es heute wohl auch noch zu hören geben, bin aber erst mal gespannt, ob er akustisch etwas geworden ist, in der höllenlauten Halle haben wir unter sehr erschwerten Bedingungen aufgenommen. Bin gespannt.

Bilder gibt es hier.

Update: Der Podcast zum Spiel ist bei der Würzmischung online.

Update II: Einen ernsthaften Spielbericht gibt es hier.

Rückwärts steigern und tombolieren

Jaja, die Weihnachtszeit. So viele wollen Gutes tun.

Zum 35. Mal gibt es Autohaus Müller in der Münzstraße die Weihnachtstombola zu Gunsten der “Aktion Patenkind” und “Gutes tun”.
Vom 05.12. bis 12.12. kann man für 1,50 € Lose erwerben, jedes Los gewinnt.

Tombola09

Oder doch lieber ein neues Gefährt?
Dann sollte man bei der Rückwärtsversteigerung des Renault Laguna mitmachen, stündlich fällt der Preis um 50 €, beim 125er Roller um 10 € pro Stunde.

Laguna und Roller_09

Ich geh nochmal vorbei, am Freitag gabs noch keine Lose… 😉

Mit, mit, zu Audiolith!

Wem es in der konsumgeschwängerten Vorweihnachtszeit seine Aggressionen raushüpfen und -tanzen will, der sollte am nächsten Freitag, 11. Dezember 2009, den Weg Richtung Posthalle einschlagen und sich dort beim Audiolith-Festival die Synapsen akustisch durchblasen lassen. Dort spielen neben Rampue & Ira Atari, One foot in da Rave und Ja!kob auch alte und gern gehörte Bekannte wie Frittenbude und auch Egotronic auf, wie weiland 2008 beim U & D in Würzburg.

Egotronic – Raven gegen Deutschland live!

Dieses Video ansehen auf YouTube.

Karten kosten im Vorverkauf so um die 11 €, los geht es um 20.00 Uhr, wann es endet, das wissen nur die Götter der Atheisten.