Gedanken zum Manu und Portico, Kartenquiz für Eivind Aarset

Der Hafensommer neigt sich dem Ende zu, am Samstag ist der letzte reine Konzertabend. Am Dienstag war ich noch beim Doppelkonzert von Portico Quartet und Manu Katché. Und mit mir noch viele andere Menschen, denn die Treppe war fast voll besetzt. Das lag sicher auch am guten Wetter an dem Tag, aber wohl auch a großen Namen Manu Katché. Musikalisch war es auch ein toller Abend — allerdings für mich anders als zu erwarten war. Manu Katchés Jazz-Konzert war einfach ein Jazz-Konzert, zugegebenermaßen mit hervorragenden Musikern. Doch Porticos Soundteppiche, die sie mit dem tönenden Kugelgrill namens Hang gestrickt haben, fand ich deutlich origineller und ansprechender. Tja, so geht das manchmal.

Und am Samstag wird es Norwegisch an der Hafentreppe, Gitarrist Eivind Aarset spielt dort mit seiner Band Sonic Codex. Und zwar Electro-Jazz mit einer Prise Rock. Und mit dreimal zwei Würzblog-Lesern, denn es gibt wieder Karten zu gewinnen. Dazu muss man wieder eine Frage in den Kommentaren beantworten:

Welcher Olympiasieger wurde im selben Städtchen geboren wie Eivind Aarset?

Die ersten drei Kommentare mit der richtigen Antwort bekommen je zweimal freien Eintritt zum Konzert, das hoffentlich an der Hafentreppe stattfindet. Obwohl — Posthalle wäre diesmal sogar passend, da sie auch Sponsor des Konzerts ist.

Allen anderen müssen zur Abendkasse oder sich mit diesem Video zufriedengeben 😉

8 Gedanken zu „Gedanken zum Manu und Portico, Kartenquiz für Eivind Aarset

  1. VIELEN DANK! Es war ein wirklich spannendes Konzert, sehr atmosphärisch und klanggewaltig, so dass dem Sound am Ende auch die gigantische Diestelhäuserflasche nicht mehr Stand halten konnte 🙂
    Ein wunderbares Erlebnis!

  2. Ja, PÃ¥l Trulsen. Auch wenn überall ein so ein Strichlein fehlt, will es die Antworten mal gelten lassen. 😉
    Meldet euch an der Abendkasse (sieht mir doch nach Hafentreppe aus) und sagt euren Namen und das ihr beim Würzblog gewonnen habt. Und viel Spaß beim Konzert! 🙂

    1. es war echt ein – wie sagt man doch auf neudeutsch so treffend: – geiles konzert.
      wenn einen die musik nicht ganz in gedanken weggetragen hat, war man ganz gebannt vom spiel der beiden schlagwerk-akteuren. faszinierend..
      danke nochmal 🙂

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