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Schauen wir mal wo ich hinschaue: Die Fremdenführerin

Heute abend gehe ich schon wieder ins Theater — das wird ja fast schon zur lieben Gewohnheit, zumindest wenn man es bei mir mit den Jahren vorher vergleicht.
Hab ich mir bei letzten Mal mit “Es war die Lerche” ein eher leichtes und heiteres Stück angeschaut, so wird es wohl heute bei “Die Fremdenführerin” im Theater Ensemble etwas ernster zur Sache gehen. Zwischen Liebe und Bindungsangst, zwischen Midlifecrises und jugendlicher Unbekümmertheit, zwischen Logos und Eros, da finden in dem Stück die Kämpfe statt.

Auf dem Plakat zum Stück sind die beiden Schauspieler, Mann und Frau, zu sehen — beide oben ohne! Hui, ich weiß noch gar nicht, wo ich da heute Abend hinschauen soll! 😉

Ich habe die Ehre, für den heutigen Premierenabend (eigentlich eine Wiederpremiere, da es eine Wiederaufführung ist) 3×2 Freikarten zu verlosen, wenn auch ein wenig kurzfristig (das liegt an mir, nicht am Theater Ensemble). Wer also Lust hat, heute spontan in Theater zu gehen, der sollte mitmachen. Danach kann man ja immer noch das üppige Nachtleben Würzburgs genießen!

Zur Frage: Der Zusammenhang zwischen Alkohol und Kultur ist ein ganz enger (dazu sollte es mal einen Beitrag in der Nummer geben, aber entweder haben ich ihn überlesen oder er kommt noch). So kommt auch der Dramatiker des Stücks “Die Fremdenführerin” aus einer Weingegend, und zwar der nördlichsten Deutschlands. Wie heißt diese Weingegend? Die drei ersten Kommentatoren mit der richtigen Antwort dürfen heute Abend mit Begleitung ins Theater und hinschauen wo sie wollen! 😉

Wer heute keine Zeit hat: Das Stück wird nicht bis Ende Oktober jeden Freitag und Samstag gespielt. Gelegenheit genug also.

Blogger, Podcaster, Webentwickler und freier Journalist

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