Mache ich mir Feinde, wenn ich was zu Leseprobe sage? Immerhin ist es nur eine Leseprobe und ich komme mir dann doch ein bisschen vor, als würde ich einen Film oder ein Spiel verreißen, von dem ich grad mal den Trailer gesehen habe.
Das was in der Leseprobe geboten wurde, würde mich jetzt nicht dazu animieren, das eBook zu kaufen und schon gar nicht für 3,80 €. Ja, ich weiß, man will auch was verdienen und Amazon langt sicher auch bei den eBooks ziemlich hin, aber 3,80 € finde ich zu hoch gegriffen. Eher die Richtung 99 Cent…
Denn, wie Ralf ja schon, ich nennen es mal „angedeutet“ hat, die Leseprobe bewegt sich sprachlich auf, aus meiner versnobbt-elitären Sicht, auf unterem Blog-Niveau mit starker Tendenz zu „Mein schönstes Ferienerlebnis“.
Ob es so bleibt, man weiß es nicht, man weiß es nicht. Den einen oder anderen mag es vielleicht ansprechen aber mir haben die ersten zwei Kaptiel gereicht um keinen weiteren Drang zu haben das noch zu vertiefen.
Fällt damit für mich damit unter die zig Komparsen-und-das-hab-ich-erlebt-Sommerloch-Berichte vor dem Kinostart.