Jan war wirklich gut ‚drauf und man merkt dem Buch das Lektorat an, der Text läuft, gerade wenn er mit Herzblut und gekonnt vorgetragen wird. Hat Dumont samt Jan gut gemacht. War auch nett Anke wieder zu treffen und noch ein wenig mit den lokalen Bloggern zu quasseln. Rührend das Engagement des Hundes. Schade eigentlich nur, dass die Figur des Taubenvergrämers in Jans Lesung nicht vorkam, die sollte er nicht untergehen lassen. Zum Thema @griesgraemer: Wenn man auf der Bühne Rotwein trinkt um dann während des Textvortrages den Assi-Mariakron-Säufer (mit echter Flasche) zu markieren ist schon sehr authentisch, vor allem wenn vom Eierbrett vorgetragen. :))
Doch hat sich gelohnt zu kommen, auch wenn eine berühmte främkische Twittererin leider nicht mitkommen konnte. Im übrigen ist Würzburg eine erstaunliche Stadt. Kann was.
Ach ja, das war die mit Abstand bestbesmartphonte Lesung, die ich je erlebte. Tipp: Eine Twitterwall wäre bestimmt lustig gewesen!
Schöner Artikel das hier und ein gut geführtes Blog, Kompliment!