Von der überlasteten Getränkelogistik am Samstagabend waren sämtliche Getränkestände betroffen, nicht nur die an der Draußen-Bühne. Da ging über mehrere Stunden hinweg nichts mehr, bzw. nur mit sehr sehr viel Geduld. Es war bedauernswert, mit anzusehen, dass viele Besucher sich angesichts der langen Warteschlangen lieber nichts gekauft hatten, um die Musik nicht zu verpassen.

Bei allem Verständnis für die „Verschlankung“ des Festivals (Vielleicht dachten die Verantwortlichen ja, dass dadurch auch das Publikum kleiner wird?!), aber die Reduzierung der Bierstände (=Haupteinahmequellen) zu einem Teil dieser Einsparungen zu machen ist schlichtweg dämlich.