• Zeuch

    Ingress-Einladungen zu vergeben

    Update: Die Einladungen sind alle weg, sorry. Fast hätte ich es vergessen — ich habe noch fünf vier drei zwei eine Einladungen für das Augmented-Reality-Spiel “Ingress” zu vergeben. Vorzugsweise an Leute aus Würzburg und Umgebung. Ein Android-Smartphone oder -Tablet ist nach wie vor Pflicht, außer man ist ein sehr experimentierfreudiger iPhone-Nutzer. Wer also wohlüberlegt eine Einladung für das Spiel haben will: Einfach einen Kommentar zu diesem Artikel schreiben, mit der E-Mail-Adresse an die Einladung gehen soll und mit der man sich bei Ingress anmelden will. First come, first served! 🙂  

  • Events,  Kultur,  Musik

    Wo Drachen lachen …

    In den letzten Jahren schon fast Tradition geworden, dass Blogger-Stammtischlerin Birgit Süß eben jeden Stammtisch zur Generalprobe der neuen Stücke des Sommertheaters am Schützenhof einlädt. So können die Künstler — Birgit Süß, Heike Mix, Georg Koeniger und Florian Hoffmann  — gleich mal vor einem kleinen Publikum spielen und sich schon mal ein wenig Rückmeldung einholen. Und wir können einen lauschigen Abend mit Picknick und Theater genießen. Die neue Produktion nennt sich “Drachengold — In den Niederungen der Nibelungen” und basiert ganz grob auf der Nibelungen-Sage, die sie teilweise in ein modernes Würzburg und albernes Mittelalter verlegen und dabei die Stadtpolitik durch den Kakao ziehen. In machen Jahren glitten mir die Stücke…

  • Zeuch

    Kartographie

    Es gibt doch noch nette Leute. Nachbarschaftshilfe mit Anleitung. Gesehen am Zigarettenautomaten Friedrich-Spee-Straße/Ecke Arndtstraße. Auf die Zettelidee hätte ich ja auch mal kommen können, ich habe in Automaten gefunde Karten einfach so bei der nächsten Bank abgegeben — in der ersten Januarwoche 2009 gleich drei Stück, da wurde der Altersnachweis per EC-Karte eingeführt.

  • Verkehr,  Zeuch

    Kunst am Straßenrand leicht gemacht

    Heute im Schnellkurs “Metallskulpturen für Fortgeschritten”: Wie baslte ich eine Figur aus einem Zaun. Dazu nehme man eine einen gut angehangenen Lkw und eine große Portion Straßenbahn. Man stelle den Laster ungewürzt  neben den Zaun an die Straße und lasse die Straßenbahn fast ungebremst dagegen fahren. Der Lkw wird einen Satz zur Seite machen und — Voilà! — den Zaun in ein formschönes Muster pressen. Auf Wunsch könnte man noch Passanten an die Straße stellen, um dem Ganzen noch etwas Farbe zu verleihen — davon wurde in dem Beispiel aber abgesehen. Das Kunstwerkt ist auf noch unbestimmte Zeit in der Friedrich-Spee-Straße in der Sanderau zu bewundern, die Ausstellung ist ganztätig…